Baader Planetarium Blog Beiträge

  • Erfahrungsbericht zur H-alpha Sonnenbeobachtung mit einem SunDancer Filter von SolarSpectrum

    Ein erster Erfahrungsbericht zu den neuen SunDancer H-alpha Filtern von SolarSpectrum - eine kurze Beschreibung zur Technik, Beobachtung und ein erster Eindruck Lieferumfang Teleskopmontage Erste Inbetriebnahme Beurteilung des Filters – visuelle Beobachtung – fotografische Beobachtung Resumee + Bewertung download "Erfahrungsbericht SunDancer H-alpha Filter von SolarSpectrum" als pdf-file   Neue Serie der H-alpha SunDancer Filter von SolarSpectrum Die neue Serie der H-alpha SunDancer Filter von SolarSpectrum unterscheiden sich von den anderen Filterserien (Advanced Solar Observer, Research Grade und Solar Observer Serie 1, Solar Observer Serie 1,5) dadurch, dass das Filterelement kippbar im Gehäuse eingebaut ist. Sie sind lieferbar in den Halbwertsbreiten 0.7-, 0.5 und 0.3 Angstroem. Durch den relativ kleinen freien Filterdurchlass von 19- bzw. 25mm sind sie im Vergleich zu den großen Filterserien relativ preiswert. Wozu ist nun das Filterelement kippbar im Gehäuse eingebaut? In der Beschreibung zum Filter wird es als "Finetuning" bezeichnet. Die Bezeichnung ist etwas irreführend, denn...
  • Unsere Neuheiten Dezember 2017

    Das Jahr 2017 geht zu Ende, und wir möchten Sie noch über ein paar Neuheiten informieren. Doppelmontageplatte und Halter für Leitrohrschellen Gr. 1 und 2, Länge 300mm mit 3" Schwalbe 10/17 – Überarbeitete Version: mit deutlich mehr Befestigungsmöglichkeiten als die Vorgänger-Platte, welche ausschließlich unsere Leitrohrschellen aufnehmen konnte Halteplatte für Leitrohrschellen Gr.1 und Gr. 2, Länge 300mm, Lochkreis 3.2" (10Micron/Astro Physics), 3/8" Fotogewinde oder 3" Losmandy-Schwalbenklemme Doppelmontageplatte fertig gebohrt für Baader Klemmen; Klemme V #2451530; PanEQ #2451566 und #2451525 sowie den Stronghold Tangentialneiger #2450310 Passend für 10 Micron und Astro Physics Montierungen bzw. passend für Astro Physics Doppelbefestigung #1401128 (13") und #1401129 (16") zur Montage der Leitrohrschellen neben einer Klemmplatte, um einen Tubus zum anderen tarieren zu können Lieferung OHNE Leitrohrschellen oder anderes Zubehör Lieferung OHNE Leitrohrschellen oder anderes Zubehör [br] Dual-Mode-Kabelset für Celestron Power Tank LiFePO4 geeignet für Montierungen mit 24V-Anschluss (dieses Kabel ist mit Stecker für 10Micron GM1000/GM2000 versehen)...
  • Bilderbericht zu 2.6m Baader Classic Dome (ECO-version) Privatsternwarte

    Herzlichen Dank für den Bau und die Installation der Kuppel! Wie Sie auf den Bilder sehen können herrschte beim Bau der Sternwarte ein perfekter Altweibersommer. Die Gaube wurde von meinem Dachdecker termingerecht in nur drei Tagen errichtet. Die gesamte Konstruktion (Dachgaube, die Wände und die Kuppel) sind auf einem neuen Balken, im Dachstuhl und den in den tragenden Wänden eingehängt und übertragen keine Kräfte auf die Betonplatte, die auf 9cm starken Styrodur-Platten schwimmt. First Light Das First Light ist ein Standard-Objekt, welches aus meiner alten Sternwarte für mich bisher nicht erreichbar war. Der Pelikan-Nebel als GIF-Animation zeigt hier die verschiedenen Phasen der Bildbearbeitung https://www.astrobin.com/323856/ [br] Die Vorbereitungen [br] Der Kuppel-Aufbau Die Baader-Mannschaft hat sehr flexibel auf die sich verschlechternde Wettervorhersage reagiert und ist am Donnerstag den 26.OKT bereits um 6Uhr Früh angereist. An diesem sonnigen Tag wurde die Kuppel aufgebaut, der Kran hat die Säule und die Montierung an ihre...
  • M45 - die Plejaden aufgenommen mit Baader APO und GM 1000 HPS

    Das folgende Bild der Plejaden (M45), welches unserem Kunden Christoph Kaltseis mit dem Baader APO Travel Companion und der 10 Micron GM1000HPS von La Palma aus (Athos Campus) gelungen ist, ist eine besondere Augenweide was die Details und Sternabbildung anbelangt. Besonders zu beachten ist hierbei, dass die Nikon D810A Kamera mit einem 36x24mm Sensor und 4,87my Pixel eine sensationell gute Auflösung hat und jegliche Bildfehler im System bis zum Rand hin gnadenlos abbilden kann. Die meisten CCD Kameras haben entweder kleinere Sensoren und/oder viel größere Pixel, was die Bildfehler der Optiken oft verschleiert. Vom oft schlechteren Seeing natürlich ganz abgesehen. Die Bildbearbeitung / Schärfung wurde mit dem APF-R Prozess durchgeführt. Durch die gute Qualität der Optik sind Werte von bis zu 5my Sterndurchmesser gelungen – nicht zuletzt auch durch die gute Nachführung der Montierung und den hervorragenden Beobachtungsstandort.
  • DADOS Spalt-Spektrografen - Kundenreferenzen und Ergebnisse

    Ergebnisse, die unsere Kunden mit dem DADOS Spalt-Spektrografen erzielt haben Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen Ergebnisse, die unsere Kunden bislang mit dem DADOS ® Spalt-Spektrografen erziehlt haben. Doppelstern Beta Aurigae (2 mag /2mag, Facharbeit von Oscar Cuypers &  Benjamin Dick am Carl Fuhlrott Gymnasium Das Bild links zeigt den spektroskopischen Doppelstern Beta Aurigae (2 mag /2mag). Es handelt sich um einen Bedeckungsveränderlichen vom Typ Algol, der soweit von uns entfernt ist und dessen Komponeneten so eng umeinander kreisen, dass man sie optisch nicht trennen kann - aber spektroskopisch. Während der Umlaufperiode von 4,9 Tagen ändert sich die Radialgeschwindigkeit der beiden Sternkomponenten so stark, dass dies in Form einer "Aufspaltung" der Spektrallinien sichtbar ist. Hier überlagern sich also die beiden Spektren (Typ A2/A2), das eine ist rotverschoben, das andere blauverschoben. Die Wellenlängendiffenz dividiert duch die jeweilige Wellenlänge mal Lichtgeschwindigkeit ergibt sofort die gesamte Radialgeschwindigkeit, die an jenem Abend den 2.2.12...
  • BACHES Echelle-Spektrograf: Das wichtigste für uns - Die Kundenreferenzen

    Die ersten Kundenreferenzen und wissenschaftlichen Beobachtungsergebnisse haben wir hier für Sie zusammengestellt: Eine eingehende Untersuchung des Systems Lyrae mit dem BACHES Echelle-Spektrografen Beta Lyrae ist ein symbiotischer Doppelstern mit Hüllen und Gasströmen zwischen den beiden - aus unserer Sicht - sich gegenseitig bedeckenden Komponenten vom Spektraltyp ca. B8 und ca. A9/F. Der schwächere, massenärmere Stern (ca. B8) war einst die massenreichere Komponente des Paares, die sich zum Riesenstern entwickelte. In der engen Umlaufbahn mit dem Begleiter fand während der Expansion des Riesensterns ein Massetransfer über die Roche-Grenze hinüber zum Begleiter statt, der jetzt der massereichere von beiden und von einer Akkretionsscheibe umgeben ist. Diese schirmt das Licht des Begleiters ab, so dass dessen Spektraltyp nicht exakt festzustellen ist. Der Massetransfer zwischen den beiden Sternen beträgt jährlich 0,00002 Sonnenmassen. Dieses helle Kontaktsystem ist ein faszinierendes Studienobjekt und schon mit kleinen Teleskopen erfolgreich zu untersuchen. Die zeitlichen Variationen des Strahlungsflusses der Spektrallinien...
  • Meine Spektren zeigen dunkle Streifen (siehe Markierung im Bild) - woher kommen sie?

    Es handelt sich ganz allgemein um die optische Auswirkung von Staubablagerungen auf dem Spaltplättchen (waagerechte Streifen) und auf dem Kamerasensor (Flecken, Donuts). Beginnen wir mit dem Spaltplättchen. Ein auf dem Spalt befindliches Staubkorn bildet sich im Spektrum als waagerechte, dunkle Linie senkrecht zu den Spektrallinien ab. Je häufiger der DADOS an das Teleskop gesetzt wird, desto mehr Staub kann dabei eindringen. Und auch über den 1 1/4"-Stutzen des Spaltbetrachters (Slit Viewer) kann beim Wechsel der Guiderkamera Staub abgelagert werden. Eine invasive Reinigung ist kritisch und nicht zu empfehlen, weil Wischen auf dem Spaltplättchen dieses irreparabel beschädigen würde. Allerhöchstens darf man versuchen, mit TROCKENER Druckluft Staub vom Spalt vorsichtig wegzublasen. Achten Sie darauf, dass kein flüssiges Treibmittel der Druckluftdose auf den Spalt gelangt. Bitte pusten Sie auch nicht auf den Spalt, weil Sie damit Speicheltröpfen in der Luft verteilen. Und verschließen Sie den DADOS nach Gebrauch sorgfältig mit den Staubdeckeln. Staub...
  • APOD: Trifidnebel aufgenommen mit PlaneWave CDK 17 auf der Rooisand Sternwarte

    Beeindruckendes Bild, aufgenommen mit PlaneWave CDK17, zum APOD (20. Oktober 2017) gekürt. Überzeugen Sie sich von der hohen Abbildungsqualität mit der Kombination TV Reducer und CDK 17 Im Frühjahr 2013 wurde die schlüsselfertige Sternwarte "Rooisand Observatory" in Namibia, 3.2 Meter Kuppel in ca. 8 Meter Höhe auf einem vormontiertem Turm- und Treppengerüst montiert, um neueste Geräte und Technik erweitert. Die Wahl fiel auf eine neue Teleskopkombination, bestehend aus einer Astro Physics Montierung GTO 1600, bestückt mit einem Planewave CDK 17", einem Zeiss APQ 130/1000mm und einem TEC APO 110 FL zusammen mit vielfältigem optischen- und fotografischem Zubehör Bilddaten: 25 x 600 Sekunden mit ALccd8 L, Teleskop: Planewave CDK17 mit TeleVue 0.8x Reducer, Bildverarbeitung: Nebulosity, Regim, Photoshop CS, © von Franz Hofmann + Wolfgang Paech Für den Größenvergleich mit dem Mond klicken Sie bitte auf das Bild. © von Franz Hofmann + Wolfgang Paech Der Trifidnebel im Sternbild Schützen gehört zu den absoluten...
  • 2.1m klassische Sternwarte für Staffelsee-Gymnasium in Murnau

    Wir freuen uns immer über Rückmeldungen. Heute hat unser Kunde Herr Dr. Nestlen uns folgende E-Mail geschickt: "Sehr geehrte Herren Baader, lieber Mitarbeiter, nach nunmehr acht Jahren ist es endlich vollbracht! Die Kuppel, die Säule und die Montierung sind auf dem Dach des Staffelsee-Gymnasiums installiert. Danke für die überaus professionelle Arbeit. Besonders bedanken möchte ich mich für die von Ihnen übernommene Montage; so war ein perfekter Aufbau gewährleistet. Schüler und Lehrer sind begeistert von dem neuen Wahrzeichen der Schule und wir hoffen, im November mit Beobachtungen beginnen zu können." Wir haben uns sehr über die positive Rückmeldung gefreut und hoffen, dass das Staffelsee-Gymnasium und Herr Dr. Nestlen lange Spaß an der Sternwarte haben. Sie haben sich auch für eine GM 1000 HPS Montierung mit einer Baader Stahlsäule entschieden. Team Baader
  • APF-R : Absolute Point of Focus

    Was ist APF-R Der Bildschärfungs-Prozess APF-R wurde von Christoph Kaltseis in den letzten Jahren entworfen und umgesetzt. Die Basis ist eine einfache, aber wichtige Frage: Wie sieht ein wirklich scharfes Bild aus? APF-R beschreibt diesen Schritt in der Bildverarbeitung auf eine neue Art und Weise. Zahlreiche Prozesse behaupten, dieses Thema zu meistern, aber in allen Fällen müssen Kompromisse gemacht werden. Jedes Bild ist abhängig von zahlreichen Faktoren, besonders bei der Astrofotografie. Herrn Kaltseis' Motivation war, das Maximum aus jedem Bild zu bekommen. Auf dem Weg zu einem APF-R-Bild ist es wichtig, den ersten Schritt so gründlich wie möglich zu machen. Dieser erste Schritt ist entscheidend: Er bestimmt, welche Details im endgültigen Bild sichtbar werden.[br] Hinweis: Die hier gezeigten Animationen sind kleingerechnete GIF-Bilder, welche die Schärfeeffekte nur demonstrieren sollen. Die Original-Bilder als .PSD Dateien finden Sie unter www.cedic.at/apfr. Visuelle Komponenten: Schärfe ist ein Eindruck, der von jedem anders wahrgenommen wird. Deshalb...

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