Baader Planetarium

TEC APO 160 f/7 Fluorit Apochromat

# 1351010
16.900,00 €

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  • Apochromatisches Triplet Objektiv
  • freie Öffnung 160 mm, Brennweite 1120 mm
  • überragend gute Abbildung und Farbkorrektur, dank seinem Mittelelement aus echtem gezogenem Fluoritkristall
  • Dauerstabilisierte Ölfügung - Warum Ölfügung?
  • 3,5" Feather Touch Fokussierer von Starlight Instruments

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TEC APO 160 f/7 Fluorit Apochromat

Produktdaten

  • Artikelnummer
    1351010
  • EAN Code
    4047825018953
  • Hersteller
    TEC
  • Nettogewicht (kg)
    12.90

Optik

  • Abbildungsmaßstab
    3.1 Bogenminuten / mm
  • Backfokus
    6.7" (180mm)
  • Brennweite
    1120 mm
  • Optische Bauart
    Apochromatischer Refraktor
  • Teleskopöffnung
    160mm (6.3")
  • Tubusgewicht
    12 kg
  • Tubusgröße (max)
    6.42" (163 mm)
  • Tubuslänge
    1000 mm
  • Öffnungsverhältnis
    f/7

Zubehör im Lieferumfang

  • Fokussierer
    Feather Touch 3545
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Customer Reviews

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Top customer reviews

St. Behnke
Ich empfehle dieses Produkt
Sterne
120
TEC APO160FL
Ich habe eine Optik gesucht die noch gut transportabel, aber auch vielseitig einsetzbar ist und wurde mit dem TEC APO 160FL fündig. Der APO wird für die Videofotografie (Mond, Sonne im Weißlicht und H-Alpha), die Deepskyfotografie und nartülich auch visuell eingesetzt.
Das geringe Gewicht bei der Größe der Optik, vielseitig einsetzbar von der Deepsky- bis zur Sonnenbeobachtung visuell wie fotografisch
J. Bucher
Sterne
110
Brillante Optik mit nadelscharfer Abbildung, Null Farbfehler, stabiler Auszug, spielfreie Fokussierung
Wilhelm Busch war nicht nur ein begabter Zeichner und Dichter. Er hat sich auch mit den Wünschen und Träumen seiner Zeitgenossen auseinandergesetzt. Seine Feststellung, ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriege augenblicklich Junge, bestätigt dies. Zweifelsohne hat ihn der damalige Zeitgeist in dieser Meinung bestätigt. Lebte er heute und sähe er z.B. den jetzigen technischen Entwicklungsstand in der Amateurastronomie, würde er den bekannten Aphorismus kaum anders formulieren. Um es gleich vorweg zu nehmen: Wilhelm Busch hat mich mit seinem geflügelten Satz nicht manipuliert! Ich hatte zwar schon ein Teleskop. Aber den Wunsch, mit einem solchen Instrument noch weiter ins All hinauszublicken, die Planeten noch detailreicher zu sehen und auf dem Mond noch feinere Strukturen zu erkennen – den hätte ich auch ohne ihn gehabt. So machte ich mich 2014, drei Jahre nach dem Bau meiner Sternwarte, auf die Suche nach diesem Teleskop. Von Anfang war mir klar, dass es nur ein Refraktor sein konnte. Bei der Firma Baader wurde ich schliesslich fündig. Der TEC APO 160 FL entsprach genau meinen Vorstellungen: brillante Optik mit nadelscharfer Abbildung, Null Farbfehler, stabiler Auszug, spielfreie Fokussierung. Aber dieses Wunschteleskop war leider nicht auf Abruf lieferbar. Wie sagt man doch so schön: Gut Ding will seine Weile haben. In diesem Falle war Weile das Synonym für 12 Monate. Im Februar 2015 dann die Sternstunde. Die 10Micron GM 2000 QCI bewegte den TEC erstmals Richtung Mond. Ziel war das Landegebiet von Apollo 15, dem man bekanntlich mit einem leistungsstarken Teleskop recht nahe kommt. Welche Überraschung! Im Weitwinkelokular zeigte sich mir eine derart fein strukturierte Mondlandschaft, wie ich sie nur von exzellenten Karten und hochwertigen Fotoaufnahmen her kannte. Der Mons Hadley war so klar ersichtlich wie Luzerns Hausberg Pilatus bei Föhnstimmung (das will etwas heissen!) und die Hadleyrille glich dem Reusstal im Gotthardmassiv aus der Vogelperspektive. Details, nichts als Details. Eines wurde mir sehr schnell klar: Man müsste x Leben haben, um alles beobachten zu können! In der Gegend, wo ich wohne, gibt es wenige Möglichkeiten mit einem leistungsstarken Teleskop das All visuell zu erkunden. Aus diesem Grunde habe ich in meiner Privatsternwarte oft Besuch von jungen wie auch älteren Leuten. Selbst bei 4 K TVs bei sich zu Hause kommen diese immer wieder ins Schwärmen, wenn sie beim Blick durch den TEC APO 160 FL auf Anhieb Jupiters fein strukturierte Wolkenbänder mit dem roten Fleck sehen, die unterschiedlichen Farben von Io, Europa, Ganymed und Calisto ganz klar erkennen oder mit dem Baader Grossfeldbinokular Mark V auf den Mond den Plato mit seinen Kleinkratern so plastisch vor sich haben. Fazit nach mehr als einem Jahr intensiven, visuellen Gebrauchs: Der TEC 160 APO FL ist ein absolutes Spitzenteleskop, das zwar einen stolzen Preis hat; den aber mehr als nur wert ist. Ob Mond, Planeten, Stern- und Kugelsternhaufen, Orionnebel oder ferne Galaxien – bei entsprechender Sicht ist der Erfolg garantiert. Grenzen setzt stets das Seeing – nie das Teleskop. Sie glauben, ich hätte übertrieben? Dann sind Sie herzlich eingeladen, mal auf die Sattenlegi (www.sattenlegi.ch) zu kommen, um selber vor Ort die Leistungsfähigkeit des TEC APO 160 FL zu erleben. Doch aufgepasst: Vergessen Sie vor lauter Staunen bloss nicht den Heimweg wieder rechtzeitig anzutreten. Sie wären nicht der erste Besucher, dem dies passiert.
TEC APO 160 f/7 Fluorit Apochromat

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