Baader Planetarium

Baader Timeline – 60 Jahre

Baader Planetarium GmbH – eine Erfolgsgeschichte

1852: Historischer Ursprung des Namens Baader in der Astronomie

Die Geschichte des Namens Baader in der Astronomie reicht bis ins Jahr 1852 zurück, als Michael Baader in der Münchner Innenstadt eine optische Werkstatt „Optische Fabrik M. Baader“ gründete, und bis ins Jahr 1870 über 600 hochwertige achromatische Refraktoren bis 5 Zoll Öffnung fertigt. Diese Teleskope und Zubehör wurden auf Weltausstellungen in Berlin und Paris prämiert.

Zuvor hatte er seit 1838 in der optischen Glasmanufaktur von Martin Woerle gearbeitet und war mit Woerles Tochter verheiratet. Woerle selbst hatte sich unter der direkten Anleitung von Josef von Fraunhofer, einem der Begründer der modernen Optik und Erfinder der „deutschen Montierung“, umfassende Kenntnisse in der Herstellung optischen Glases sowie in der Fertigung und Prüfung achromatischer Linsen angeeignet.

Die frühe Verbindung des Namens Baader zur Optik bildet den historischen Ursprung einer langen Tradition präziser optischer Fertigung.

1966

Das Baader Planetarium

Claus Baader – geboren 1924 in Schliersee, ursprünglich Journalist und Fotograf – gründet in München mit seiner Frau Inge die Baader Planetarium KG, angetrieben durch seine Faszination für die Physik und inspiriert durch die neugierigen Fragen seines Sohnes Thomas. Sein erstes Produkt für das kommende Weltall-Zeitalter und die erste Mondlandung wird im gleichen Jahr auf den Markt gebracht und weltweit patentiert: das Baader-Schulplanetarium, ein 50 cm großer mechanischer Sternenhimmel mit innenliegendem Tellurium.

Das Gerät wird ein weltweiter Erfolg – in den folgenden Jahrzehnten werden über 15.000 Baader-Planetarien an Schulen und Universitäten rund um den Globus verkauft, was den Namen der Firma in der astronomischen Bildungswelt etabliert.

1968

Baader Großplanetarium

Das kleine Schulplanetarium mit einem Durchmesser von 50 cm erhielt im Jahr 1968 einen großen Bruder. Dieses Baader-Großplanetarium zeigt alle neun Planeten im Inneren einer motorisch bewegten Himmelskugel mit 1,3m Durchmesser. Jeder Planet, mitsamt allen seinen Monden, umläuft eine Modellsonne auf seiner verzahnten Bahn mittels eines eigenen Schrittmotors in naturgetreuer Geschwindigkeit.

Von diesen mechanisch höchst anspruchsvollen Gewerken wurde nur eine geringe Menge produziert, heutzutage sind diese leider nicht mehr erhältlich.

1970

Projektionskuppeln

Angetrieben vom Erfolg des Schulplanetariums erweitert Baader Planetarium bereits kurz nach der Gründung sein Produktportfolio. Das Unternehmen beginnt, Projektionskuppeln aus Glasfaser-Polyester (GFK) für die eigenen Planetarien herzustellen, um mit dem Baader Planetarium den Sternenhimmel mit sichtbarem Umlauf von Erde und Mond in einer sphärisch korrekten Projektion zeigen zu können. Die größte Projektionskuppel hat einen Durchmesser von 10 Meter und wurde 1978 für Carl Zeiss in Oberkochen gefertigt und montiert.

1972

Distributionen & Neuausrichtung

Als die bemannten Mondflüge eingestellt wurden, veränderte sich das Marktumfeld für viele „Weltall-Produkte“ spürbar. Baader Planetarium nutzte den bereits aufgebauten Kundenstamm im Bildungsbereich und erweiterte das Portfolio konsequent: Der Vertrieb von Celestron-Teleskopen für den deutschen Lehrmittelmarkt wurde übernommen und kurz darauf folgte das Angebot zur Distribution im Nahen Osten.

Parallel führte die Zusammenarbeit mit Observa Dome (USA) zu wichtigen Erfahrungen im Kuppelbereich und legte den Grundstein für den späteren Ausbau hin zur eigenen GFK Kuppelproduktion.

1978

Bau von Sternwartenkuppeln

Um 1978 beginnt Baader Planetarium mit dem Bau von Beobachtungskuppeln aus Glasfaserverbund. Im Jahr 1984 wird eine acht Meter durchmessende Beobachtungskuppel für das Max-Planck-Institut in Teneriffa installiert. Dieses Projekt – eines der ersten in solcher Größenordnung – demonstrierte die technologische Kompetenz der Firma im Kuppelbau.

Bis Mitte der 1980er gelingt Baader der Einstieg in internationale Projekte: 1986 wird auf Kretas höchstem Berg Stavros das Skinakas Observatorium zunächst mit einer 3,2m und 1997 mit einer 8m Kuppel von Baader ausgerüstet. Dieser exponierte Standort ist extremen Wetterbedingungen ausgesetzt, was die hohe Qualität der Kuppeln bestätigt.

Bereits gegen Ende der 1980er-Jahre sind Baader-Kuppeln an zahlreichen Schulen, Volkssternwarten und Forschungseinrichtungen im Einsatz, in Deutschland und darüber hinaus.

1982

Erstes Baader Zubehör

Der Vertrieb der ersten Celestron Teleskope bringt die Notwendigkeit mit sich, eigenes Teleskopzubehör nach den wachsenden Ansprüchen von Lehrkräften, Wissenschaftlern und Amateuren zu entwickeln.

Dieser Zeitpunkt markiert den Beginn einer jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte, mit mittlerweile über eintausend verschiedenen astronomischen Baader Zubehörartikeln, von einfachen mechanischen Adaptern bis zu anspruchsvollster Optik.

1988

Astro-Physics, SBIG und Zeiss

Baader Planetarium wird Generalvertretung für Astro-Physics (USA) im deutschsprachigen Raum. Damit beginnt der Vertrieb hochwertiger Apochromate und Montierungen für ambitionierte Amateure und Profis. Später folgen Partnerschaften mit weiteren namhaften Herstellern wie z.B. SBIG und Carl Zeiss.

1991

Umzug nach Mammendorf

Aufgrund des Firmenwachstums und der dringend benötigten Erweiterung der Fertigungskapazitäten verlegt das Unternehmen seinen Sitz von München ins nahe Mammendorf (Landkreis Fürstenfeldbruck). Dort bezieht Baader Planetarium ein neu errichtetes Firmengebäude mit eigener Produktionshalle.

Auf dem Dach des Gebäudes wird eine firmeneigene 4,2 m Beobachtungskuppel installiert, die fortan als Testlabor für neue Kuppeltechnologien und Teleskopsysteme dient. Der Umzug ermöglicht es der Firma, größere Aufträge effizient umzusetzen, und markiert einen strategischen Schritt hin zum Systemlieferanten, vor allem auch hin zur modernen Fertigung von Sternwartenkuppeln in Serie.

1993

Kuppel auf der Zugspitze

Die Firma erhält einen wichtigen Auftrag der Fraunhofer-Gesellschaft zur Atmosphärenforschung, eine hochalpintaugliche 2.6m Spaltkuppel auf dem höchsten Berg Deutschlands (2.965m) zu errichten. Diese Spaltkuppel hat 29 Jahre lang ohne Unterbrechung Windgeschwindigkeiten bis zu (gemessenen) 336 km/h getrotzt und den eingebauten Heliostaten mitsamt darunterliegendem Spektrografen zuverlässig geschützt.

Im Jahr 2023 wurde die noch immer voll funktionsfähige Kuppel durch eine moderne 2.3m AllSky Kuppel ersetzt, um an gleicher Stelle mit zwei modernsten Spektrografen gleichzeitig aus der nun voll abklappbaren AllSky-Kuppel arbeiten zu können.

1994

Sonderentwicklung für Bundeswehr

Im Auftrag der deutschen Bundeswehr werden bereits in den 90er Jahren für die Wehrtechnische Dienststelle 91 insgesamt drei 5.45 Meter Klappschalen Highspeed Messkuppeln entwickelt. Diese Klappschalen-Visierkuppeln wurden für ballistische Messungen konstruiert und sind mit einem Highspeed-Drehantrieb ausgestattet, mit welchem sich diese Kuppel-Bauform regulär um 30°/s bis maximal 90°/s drehen lässt.

Der zu diesem Zweck entwickelte, hochdynamische Drehantrieb bildet bis heute die Basis für die modernen Advanced Spaltkuppeln mit hoher Drehgeschwindigkeit.

1995

Claus Baader (✝) Ehrung

Firmengründer Claus Baader verstirbt im Alter von 71 Jahren. Für seine Verdienste um die astronomische Bildung im Sinne des kopernikanischen Weltbildes wird er posthum mit der Benennung des Kleinplaneten (5658) Clausbaader geehrt.

Nach langjähriger gemeinsamer Geschäftsführung geht nun die Leitung des Familienunternehmens vollends an seinen Sohn Thomas Baader über, der die Firma zusammen mit seiner Mutter Inge Baader (✝ 2012) und seiner Frau Cordelia Baader weiterführt.

1999

Entwicklung der AstroSolar® Folie

Zur Sonnenfinsternis 1999 entwickelt und patentiert Baader die AstroSolar® Sonnenfilterfolie. Sie ermöglicht sichere und hochqualitative Sonnenbeobachtung und wird weltweit zum Standard für Beobachtung und Fotografie im Weißlicht – von der Schule bis zum professionellen Einsatz.

Neben Folien für Teleskope wurden zudem über fünf Millionen Baader Sonnenfinsternisbrillen verkauft.

2002

Generaldistribution für Celestron

Nach über 25 Jahren der Distribution von Celestron Geräten in den nahen Osten sowie dem Celestron-Vertrieb an alle Schulen in Deutschland, erhält Baader Planetarium das Angebot, als Generalimporteur für Celestron im deutschsprachigen Raum aufzutreten.

Damit übernimmt Baader Planetarium in Europa den Vertrieb und Service für die bekannten Schmidt-Cassegrain-Teleskope vom bisherigen Generalimporteur, der Firma Vehrenberg, und erweitert sein eigenes Vertriebsprogramm um zahlreiche Celestron-Produkte und Zubehörlinien.

2006

Neue Produktlinien

Baader baut sein Zubehör-Sortiment im Consumerbereich massiv aus. Mit Hyperion®-Okularen, ClickLock®-Adaptern, Filtern und Komakorrektoren entstehen eigene Baureihen, die international Erfolg haben. Baader gilt nun als „Problemlöser“ für präzise astronomische Systemlösungen.

2007

Neuer Kuppeltyp "AllSky Domes"

Nach ca. 30 Jahren Produktion klassischer Spaltkuppeln bringt Baader Planetarium ein innovatives neues Produkt auf den Markt, was völlig neue Möglichkeiten im Sternwarten-Segment bietet.

Diese Klappschalen-Kuppeln, welche sich auf bis ca. 180° öffnen lassen, ermöglichen einen freien Blick auf den gesamten Himmel und sind erhältlich in den Größen 2,3 - 6,5m.

2008

Distribution für 10Micron / PlaneWave

Baader Planetarium expandiert auf dem globalen Markt für High-End-Astronomieanlagen. Die Firma wird zum europaweiten Distributor für Spitzenausrüster wie PlaneWave Instruments (USA) – große Astrograph-Teleskope und Montierungen – sowie 10Micron (Italien) mit präzisen Absolut-Encoder Montierungen.

2009

Kuppel am kältesten Ort der Erde

Baader errichtet eine 4.5m AllSky Kuppel bei Dome-C für das Alfred-Wegener Institut (AWI) in der Antarktis. Dome C ist einer der kältesten Orte der Erde, mit Temperaturen von -35°C im antarktischen Sommer, sowie bis unter -80°C im Winter.

Eine Beobachtungskuppel für derart extreme klimatische Anforderungen zu bauen, war ein technisch extrem anspruchsvolles Projekt, mit höchsten Anforderungen an die kältefeste Mechanik und Leistungselektronik.

2011

Neues Logistikgebäude

Baader startet 2011 den Bau des Logistikgebäudes. Von hier aus läuft heute der komplette Warenversand und es findet der Großteil der Produktion (ausgenommen Kuppeln) statt. Bilder vom Gelände finden sich z.B. im Beitrag zur partiellen Sonnenfinsternis 2015.

Auch werden hier alle Teleskopinstallationen getestet und integriert, wie z.B. zwei 1-Meter Teleskope für die Bundeswehr (siehe 2024).

2013

Stetige Erweiterung des Portfolios

Weiterhin etabliert sich Baader zunehmend als astronomischer Alleskönner. Jährlich werden mehrere neue Produkte oder Serien veröffentlicht, von simplen M48 Gewindeadaptern über durchdachte Wide-T-Ringe bis hin zu komplexen Diamond Steeltrack Okularauszügen.

Auch der in Kleinserie produzierte Baader APO 95/580 CaF2 Travel Companion erfreut sich großer Beliebtheit und ist von Kunden heiß begehrt, sodass hier teils lange Wartelisten existieren.

2016

Schlüsselfertige Sternwarten

Auch wenn es in der Vergangenheit vereinzelt bereits derartige Projekte gab, nimmt ab 2016 das Geschäft von sogenannten Komplettsternwarten massiv zu. Diese sind exakt auf die jeweiligen Kundenwünsche zugeschnittenen und beinhalten neben den Kuppeln die komplette Planung, Teleskop(e), Montierung und Zubehör, Softwareintegration, und schlüsselfertige Installation vor Ort. Im Bild zu sehen sind zwei Komplettsternwarten für die Open University in Teneriffa.

Neben NASA / ESA / DLR und AIRBUS wurden noch viele weitere namhafte Kunden in den letzten Jahren beliefert. Verschaffen Sie sich einen Eindruck auf der Baader Sternwarten-Weltkarte, insgesamt sind nun über 600 Baader-Kuppeln mit Durchmessern von 2,1m bis 8,5 m weltweit in Betrieb

2019

Umzug der Kuppelproduktion

Aufgrund gestiegener Umwelt- und Prozessanforderungen wurde die gesamte Kuppelproduktion sowie die hauseigene Schlosserei in neu gebaute Fertigungshallen verlegt. Dort entstehen alle Stahl- und GFK-Komponenten der Baader Sternwartenkuppeln in verschiedenen Größen und Ausführungen – vom klassischen Spaltkuppelmodell bis zu hochdynamischen Systemen mit schnellen Öffnungs- und Drehbewegungen.

Jede Kuppel wird vor dem Versand vollständig montiert und getestet, um eine einwandfreie Funktion unter allen klimatischen Bedingungen sicherzustellen. Die zentralisierte Fertigung ermöglicht höhere Kapazitäten, kürzere Lieferzeiten und eine noch bessere Qualitätskontrolle – made in Mammendorf.

2020

Erschließung des Space-Sektors

Seit 2020 erfolgt der kontinuierliche Aufbau der Präsenz im wissenschaftlichen Sektor (SLR / SSA / LaserCom). Baader Planetarium entwickelt für die NASA neuartige High-Speed-Kuppeln für die Satelliten-Laserkommunikation und -vermessung. Im April 2019 wird am NASA Goddard Space Flight Center die erste 4,2 m SGSLR-Kuppel von Baader installiert, im Januar 2020 folgt eine zweite identische Anlage am McDonald-Observatorium in Texas, ergänzt von einer dritten Kuppel 2022 in Spitzbergen.

Baader zeigt zudem zunehmend Präsenz auf spezialisierten Messen wie der SpaceTech (Deutschland), SpaceCom (UK) und weiteren ähnlichen Veranstaltungen.

2021

Neuer CEO Johannes Baader

Neben Thomas Baader wird sein Sohn Johannes zusätzlich zum zweiten alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer ernannt. Somit geht die Firma offiziell in die dritte Generation über und bleibt dabei ihren Wurzeln treu. Johannes Baader, gelernter Feinoptiker bei Carl Zeiss Jena, ist nach seiner Ausbildung und Berufserfahrung in der Industrie bereits 2006 in den elterlichen Betrieb gewechselt. Dort hat er zunächst alle Abteilungen der Firma durchlaufen, um sich in jeden Bereich einzuarbeiten. Seine tiefgehenden Kenntnisse in Konstruktion und Sternwartentechnik hat er primär autodidaktisch erlernt und über 10 Jahre ausgeübt, bevor die Berufung zum Geschäftsführer von der Familie beschlossen wurde.

Auch seine beiden Geschwister Tobias und Anne sind im Unternehmen tätig. Tobias ist als CCO (Chief Creative Officer) zuständig für die Außenwirkung des Unternehmens und Anne ist als CFO (Chief Financial Officer) zuständig für Organisation, Finanzen und Verwaltung.

2023

Investition in neue CNC-Maschinen

Die ehemalige Kuppelproduktionshalle beherbergt nun insgesamt vier unterschiedliche CNC-Maschinen. Dadurch ist es möglich, sowohl Adapter und Kuppelbauteile als auch Sonderanfertigungen direkt im eigenen Haus zu fertigen – ohne externe Dienstleister.

Dank eines durchgängigen CAD/CAM-Workflows entstehen präzise Fräs- und Drehteile mit kurzen Durchlaufzeiten und hoher Wiederholgenauigkeit. Verarbeitet werden Aluminium, Edelstahl und technische Kunststoffe zu Bauteilen, die auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren – vom Hochgebirge über Polargebiete bis hin zu heißen, staubigen Standorten.

So entstehen Adapter, Kuppel- und Antriebsbauteile sowie komplexe mechanische Komponenten für Teleskope vollständig im eigenen Haus.

2024

Teleskope / Kuppeln für Bundeswehr

Baader Planetarium erhält vom Bundesamt für Ausrüstung (BAAINBw) den Zuschlag, zwei schlüsselfertige Weltraumüberwachungs-Teleskopsysteme für die Bundeswehr zu liefern. Der Auftrag umfasst zwei PlaneWave-Spiegelteleskope mit 1 m Öffnung samt vollautomatisierten 6,15 m Kuppeln, plus aller Infrastruktur. Es handelt sich hierbei um den bis dato größten Einzelauftrag in der Geschichte des Unternehmens.

Die Installation folgte im Jahr 2025.

2025

Neues Projektbüro

Baader Großprojekte nehmen weiter zu und erfordern viel interne Abstimmung, u.a. aufgrund der teils äußert komplexen Parallelen Teleskopinstallationen. Da die Projektteams bisher jedoch auf verschiedene Gebäude und Büros verteilt waren, erschwerte dies die Zusammenarbeit.

Daher wurde investiert und neue, topmoderne Büroräume geschaffen, in denen alle Kollegen deutlich effizienter zusammenarbeiten können.

2026

60 Jahre Baader Planetarium

Über ein halbes Jahrhundert nach der Gründung steht Baader Planetarium weiterhin an der Spitze der astronomischen Industrie. Bis heute hat das Familienunternehmen weltweit über 600 Sternwarten installiert, darunter zahlreiche vollrobotische Anlagen unter extremen Bedingungen. Baader-Kuppeln und Teleskopsysteme werden von führenden Instituten, Universitäten und Raumfahrtbehörden genutzt.

Durch langjährige Partnerschaften mit Organisationen wie DLR und Bundeswehr, ESA und NASA sowie kontinuierliche technologische Innovation (z. B. im Bereich Satellite Laser Ranging und Space Situational Awareness) hat sich Baader Planetarium als weltweit anerkanntes Unternehmen in der Astronomie und Raumfahrttechnik etabliert.

Die Firma bleibt ihrem Leitsatz treu, nicht nur Produkte, sondern komplette, maßgeschneiderte Teleskopsysteme zu liefern, die Anwendern – von Amateurastronomen bis zu Weltraumagenturen – ein Leben lang Freude und erfolgreiche Beobachtungen ermöglichen.

Über Baader Planetarium GmbH

Das Unternehmen Baader Planetarium wird heute neben dem Geschäftsführer Thomas Baader von seinen drei Kindern geleitet (v.l.):

  • Anne Ettmayr (geb. Baader) – CFO
  • Johannes Baader – CEO
  • Tobias Baader – CCO

Interessante Presseberichte: