Solar Spectrum Advanced Observer (32mm freie Öffnung)

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Solar Spectrum Advanced Observer (32mm freie Öffnung)

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5.780,00 €
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  • Advanced Solar Observer Filter: Standard-Filter mit einer freien Öffnung von 32mm. Zeigen die ganze Sonne bei einer effektiven Brennweite bis ca.2700mm
  • Verschiedene Halbwertsbreiten – bitte bei "Version" auswählen
  • inkl. bereits montiertem Adapterset (2x 2" SolarSpectrum Universalflansch #2958240, 1x 2"a auf T-2i Reduzierstück #2958242, 1x 2"a auf T-2a Adapter #1508035, 2 St. T-2 Staubschutzdeckel (#2904000, #2904010)
  • Beheizte H-alpha – Filter (lambda = 656,3 nm) mit elektronischer Temperaturregelung (Heizung und Kühlung vereint!). 5 Jahre Garantie bei sachgemäßer Handhabung
  • Erfordert einen zusätzlichen Energieschutzfilter (D-ERF) vor dem Objektiv. SolarSpektrum Filter sind nicht per Warenkorb-System verfügbar und haben teils lange Wartezeiten. Bitte fragen Sie bei Interesse per Email oder Kontaktformular nach.

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Kann man für SolarSpectrum H-alpha Filter den D-ERF Energieschutzfilter auch aus anderen Quellen billiger beziehen?
Frage von: Johannes H. am 26.09.2016 14:15:00 | 1 Antwort(en)

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Kann ich einen UV/IR-Sperrfilter und/oder den BBHS-Spiegel vor einem H-Alpha- oder Kalzium-Ansatz verwenden? Empfehlen Sie den 2" BBHS oder den 2" ClickLock Zenitspiegel?
Frage von: Enrique V. am 14.10.2016 09:41:00 | 1 Antwort(en)

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Beschreibung

Details

Premium H-alpha Sonnenfilter der Firma SolarSpectrum

Ein SolarSpectrum Filter verwandelt mit entsprechendem Zubehör nahezu jedes Teleskop in ein High-End H-α-Teleskop. Die Filterkonstruktion ist optimiert für Sternwarten und anspruchsvolle Amateure, welche die gesamte Öffnung und Auflösung großer Teleskope für die Sonnenbeobachtung nutzen wollen und mehr als nur einen gelegentlichen Blick auf die H-alpha-Sonne planen.

Die Filter haben keine zentrale Obstruktion und werden aktiv beheizt. So muss der Filter im Lauf des Tages nicht nachjustiert werden – ideal für Langzeitbeobachtungen, Zeitraffer-Fotografie oder Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere ausführlichere Informationen finden Sie in unseren Blogpost:

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Bernd Höfner 283/10/2022 11/10/202216:05
  • Sterne:
Solar Spectrum Advanced Observer 0,3Å (32mm freie Öffnung)
In jungen Jahren, ich war noch in der Ausbildung in einem feinmechanisch / optischen Betrieb, kam unser optischer Rechner zu mir und sagte: Ich habe einen Protuberanzansatz für einen Kunden gerechnet, hier sind die optischen Daten, bau das doch mal nach. So bin ich schon als Jugendlicher zu einem Protuberanzansatz gekommen.

Die Bilder waren für mich atemberaubend, leider scheiterten alle meine Anstrengungen die Protuberanzen auch fotografisch festzuhalten. Viel später hatte ich dann entdeckt, dass die meisten Negativfilme, gerade im Bereich 656nm, extrem unempfindlich waren. Nur durch Zufall hat es dann doch noch geklappt… Damals machte ich, als Versuch, Naturaufnahmen mit einem IR-Film und hatte noch ein paar Aufnahmen übrig, bevor der Film voll war. Da das Protuberanz-Fernrohr aufgebaut war beschloss ich, mit dem restlichen IR-Film die Protuberanzen (zum X-ten) Mal aufzunehmen. Nach der Filmentwicklung traute ich meinen Augen nicht- da waren sie, die Protuberanzen.

Jahrelang habe ich so die Sonne beobachtet, bis ich dann beruflich mit der Erforschung der Sonne zu tun bekam. Gerade die Oberfläche der Sonne hat sehr viel Interessantes zu bieten und so kam bei mir der Wunsch auf, ein geeignetes Ha-Instrument zu finden.

Es wurde ein 60mm Sonnenteleskop mit Double-Stack Filter und einem großen Blockfilter. Jahrelang war ich mit dem Teleskop sehr zufrieden, aber leider war ich damit auch sehr unflexibel.

Nach eingehender Recherche landete ich bei den SolarSpectrum Filtern, die für mich genau richtig schienen. Da ich die volle Sonne in Ha aufnehmen und auch die Oberfläche visuell beobachten wollte, kamen für mich nur die Solar Spectrum Filter in Frage. Damit kann ich nun sehr schnell jeden beliebigen Refraktor von mir, je nach Anwendungszweck, zum Ha-Teleskop umbauen: Die komplette Einheit, bestehend aus Ha-Filter und 4x telezentrischem System, wird in den 2“ Okularauszug gesteckt und der D-ERF (Dielectric Energy Reflection Filter) vor das Refraktor-Objektiv montiert – fertig.

Ich beobachte die Sonne visuell mit dem Baader Bino Mark V und den Eudiaskopischen 35mm Okularen. Zusammen mit den beiden 3“ F7,5 und 6“ F5,3 Refraktoren ist es mir möglich, die ganze Sonne zu betrachten. In Verwendung habe ich das Solar Spectrum Advanced Observer 0,3Å (32mm freie Öffnung).

Vor ein paar Jahren habe ich mich spezialisiert auf sich ablösende Protuberanzen. Um das Schwerefeld der Sonne zu verlassen müssen die Protuberanzen mindestens eine Fluchtgeschwindigkeit von v F ≥ 16,7 km / s haben. Einige Protuberanzen erreichen auch (wesentlich) höhere Geschwindigkeiten. Dann bleibt einem nicht viel Zeit, wenn man das Spektakel aufnehmen möchte. Zu diesem Zweck hatte ich mir das Baader TQC / TCR Schwerlast T-2 Schnellwechselsystem angeschafft. Damit bin ich in der Lage, von visuell auf Foto in ein paar Sekunden umzubauen.

Da es besonders im Sommer sehr anstrengend sein kann stundenlang die volle Sonne zu beobachten, um eine schnelle Protuberanz zu erwischen, habe ich etwas gerechnet und mir einen neuen Refraktor gebaut. Zusammen mit dem SolarSpectrum Research Grade H-Alpha 0.4x Telekompressor 2" ist es mir nun möglich, die volle Sonne auch fotografisch zu beobachten. Durch das voll Remote gesteuerte Teleskop geht das nun sehr bequem vom Schreibtisch aus.

Der SolarSpectrum Filter ist seit 2016 in meinem Besitz und ich habe den Kauf noch nicht einen Tag bereut.
  • Qualität, Verarbeitung
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S. Voltmer 267/09/2014 25/09/201404:10
  • Sterne:
Advanced Solar Observer
... der Venustransit war Anlass, mich in die H-alpha-Sonnenfotografie einzuarbeiten. Der Advanced Solar Observer sollte die ideale Lösung werden: In Verbindung mit meinem Traveler und dem 4x telezentrischen System ist es mir möglich geworden, Protuberanzen, Filamente, Flares usw. in einem Bild festzuhalten.

Einen Tag vor dem Venustransit durfte ich das schöne Stück, den Advanced Solar Observer, in Händen halten. Am nächsten Morgen war es soweit: Ohne vorherige Tests und Erfahrungen wurde ich mit der neuen Technik ins eiskalte Wasser gestoßen! Da die zugehörige Elektronik der Filter-Heizung recht leicht zu bedienen ist, bin ich mit dem Handling überraschend schnell zurecht gekommen und konnte den größten Teil von 600 Bilder
für eine Animation nutzen. Die Aufnahmen vom Venustransit sind mit einer Canon 10D entstanden und können auf www.venusdurchgang.info betrachtet werden.

Als ich mich in den Monaten nach dem Venustransit insbesondere mit der Temperaturregelung des Filters zum exakten Verschieben des H-alpha-Flügels vertraut gemacht hatte, zeigte sich, dass mit Hilfe der CCD-Kamera ST-2000XM noch mehr aus dem Advanced Solar Observer Filter herauszuholen ist. Mit Flatfieldbildern konnte ich am PC geringe Ungenauigkeiten in den Aufnahmen korrigieren und bin schließlich zu sehr homogenen Bildern gekommen, die kleinste Details in der Chromosphäre der Sonne wiedergeben. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass man noch mehr aus der Leistung des Advanced Solar Observers schöpfen kann!

Die beigefügten Bilder sollen meine Phrasen vervollständigen ;-) Ein Bild sagt mehr als...
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