Bundle: StarAid Revolution Standalone Autoguider mit QHY miniGuideScope

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Bundle: StarAid Revolution Standalone Autoguider mit QHY miniGuideScope

# 1485001B

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  • Vollständiges Autoguiding-Set für vollautomatisches Autoguiding, benötigt nur noch USB-Stromversorgung
  • Passt auf Standard-Sucherschuh – nur 355 g schwer, kann am Stück montiert bleiben!
  • Das Set umfasst:
  • Das QHY miniGuideScope passt perfekt zum StarAid der optimal mit Leitrohrbrennweiten zwischen 100 und 150 mm arbeitet.
  • Ideal für alle, die Astrofotografie mit einer transportablen Montierung und einer DSLR oder spiegellosen Systemkamera betreiben.

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Beschreibung

Details

StarAid Revolution

Der StarAid ist ein vollautomatischer Standalone-Autoguider: Sobald er mit der Autoguider-Schnittstelle der Montierung und einer Stromversorgung über USB verbunden ist, kalibriert er die Montierung selbständig und beginnt mit dem Guiden. Über das integrierte WLAN und den Browser eines Smartphones oder Laptops kann auf die im StarAid integrierte Web-App zugegriffen werden, um den StarAid zu fokussieren oder die PlateSolving-Routine aufzurufen, um die Montierung in wenigen Minuten präzise einzunorden.

Features StarAid Revolution Revision B

Mehr Details zum StarAid Stand-alone Autoguider finden Sie auf der Produktseite: StarAid Revolution Standalone Autoguiding – Revision B (#1485001, € 890,-)

Das QHY miniGuideScope

Da die Pixel der CMOS Sensoren immer kleiner werden und die Quanteneffizienz (Empfindlichkeit des Sensors) immer höher wird, entfällt die Notwendigkeit, Teleskope mit großer Öffnung und langer Brennweite als Guidingsysteme einzusetzten. Die mechanische Entlastung einer Montierung von großen, schweren Leitrohrsystemen ist natürlich ein großer Vorteil des QHY miniGuideScope.

An der Rückseite des Leitrohrs ist ein CS-Außengewinde für die direkte Adaption einer Kamera. Dieses Gewinde findet sich an vielen Kameras. Das Leitrohr ist mit den aktuellen Kameras der QHY Serien II und III wie der QHY5L-II-M, QHY5-III-178 und QHY5-III-290 wie auch mit zahlreichen anderen Kameras, die das CS-Gewinde verwenden. Das QHY miniGuideScope passt auch perfekt zum StarAid Revolution Revision B der optimal mit Leitrohrbrennweiten zwischen 100 und 150 mm arbeitet. In diesem Fall muss der schwarze Adapterring am Ende des QHY miniGuideScope durch den StarAid 1.25" nach C-Mount Adapterring ersetzt werden. Für alle, die Astrofotografie mit einer transportablem Montierung und einer DSLR oder spiegellosen Systemkamera betreiben, ist die Kombination des kleinen, leichten QHY miniGuideScope mit dem StarAid Revolution, der als echter Stand-Alone-Guider ohne Laptop auskommt, ein großer Schritt hin zu einem wirklich transportablen und leistungsfähigen Grab-and-Go Fotosetup.

Das Objektiv hat eine Brennweite von 130mm und eine Öffnung von 30mm, das ergibt ein Öffnungsverhältnis von f/4,3. Die kleinen Pixel des StarAids können auch bei der relative kurzen Brennweite von 130mm Abweichungen der Teleskopnachführung sicher erkennen und sofort korrigieren. Dank Subpixel-Guiding ist die Nachführung nur durch die Luftunruhe begrenzt, eine höhere Brennweite bringt keine Vorteil. Ein Vorteil der kurzen Brennweite - auch bei Sensoren relativ kleiner Fläche - ist der, dass das Gesichtsfeld so groß ist, dass praktisch in jeder Himmelsregion ein geeigneter Leitstern zu finden ist.

Technische Daten

Zusatzinformation

Hersteller StarAid
Artikelnummer (#) 1485001B
EAN Code 4047825051226
kompatible Marken QHYCCD Kameras
inkl. Zubehör Lieferumfang: StarAid Revolution (Ø 39 x 39 mm); USB-A auf USB-C-Kabel (1m); Guiding-Kabel (RJ-12, 6P6C Flachbandkabel, 0,5m); Splitter (36 x 22 x 20 mm); Uplink-Kabel (RJ45, CAT6-Kabel, flexibel, Ø 3 mm x 2 m), QHYminiGuideScope mit Set zur Teleskopmonta
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Thomas P. 116/04/2022 27/04/202213:11
  • vor mehr als 2 Monat(en)
  • Sterne:
Autoguiding "out of the box"
Mit Astrofotografie beschäftige ich mich erst seit ca. zwei Jahren und hatte die Grenzen dessen ausgelotet, was ohne Autoguiding mit der Ausrüstung (C8 EdgeHD / ED 80/600 auf Celestron AVX Montierung) möglich war. Belichtungszeiten von mehr als 20 Sekunden waren mit dem C8 nicht möglich, weil sich dann der periodische Fehler der Montierung in den Bildern zeigte.
In einem Forum wurde ich auf das Staraid aufmerksam und bestellte das Bundle mit dem Mini Guidescope. Zuvor hatte ich überlegt, welche Montagehilfsmittel für ein 50mm Guidescope und die vorhandene Planetenkamera nötig wären, damit es stabil genug wird.

Das Mini Guidescope wiegt mit Staraid und Befestigung nur 309g und belastet damit die Montierung mit wenig Zusatzlast.

Nach Erhalt der Hardware habe ich an einem dunstigen Abend (es waren nur ein paar hellere Sterne zu sehen) das Guidescope fokussieren können. Weil ich nicht sorgfältig gelesen hatte, klappte die Scharfstellung zunächst nicht, weil der am Guidescope befindliche Gewindering zu entfernen ist, bevor man den im Bundle mitgelieferten Adapterring (C-Mount) aufschraubt.Das Staraid war dan auch in der Lage zu bestimmen, wo es hinschaut ("Recognize Sky"). Das war vielversprechend, aber für einen ersten Aufnahmeversuch hieß es, geduldig auf klaren Himmel zu warten.

Der kam dann, aber fast bei Vollmond. Was soll's, ist ja nur ein Test. Also zunächst nach dem Aufbau von allem das Handy mit dem Staraid per WLAN verbunden und im Browser die Weboberfläche des Staraids geöffnet. Damit man keine ID des WLANs oder das Passwort (=Seriennummer des Staraid) eingeben braucht, liegt hier ein laminiertes Kärtchen bei, dessen QR Code man scannt und nach kurzen Sekunden ist man verbunden. Gut gelöst!
Als nächstes das Polar Alignment der Montierung. Dazu macht man die Nachführung an. Es ist egal, wohin das Teleskop zeigt, also habe ich es einfach in der Ruheposition (etwa zum Pol) stehen lassen. Die Ausrichtung mit Hilfe der App gelang gut, nachdem ich begriffen hatte, dass man hier im Gegensatz zum All Star Alignment mit der AVX-Handsteuerung sehr vorsichtig an den Stellelementen der Miontierung für Azimut und Höhe drehen muss, damit das Staraid nicht das feld verliert. wenn das passiert, ist es nicht schlimm, aber man muss warten, bis sich die Software wieder orientiert hat.
Nach dem Alignment habe ich die Montierung synchronisiert fürs GOTO, die DSLR drangehängt, fokussiert anm Stern mit Bahtinov-Maske und dann zu M51 geschwenkt. Ein Probebild ohne verbundenes Guiding-Kabel zur Kontrolle, dann das Guiding aktiviert. Das erste Mal, dass ich die mir nur theorretisch bekannten Grapghen des fehlers zu sehen bekam. Das machte keinen schlechten Eindruck, also noch das Klinkenkabel des Fernauslösers von der DSLR zum Staraid gesteckt und die Belichtungszeit gewählt.
Die Bedienung der Staraid-Oberfläche ist einfach und ich musste nichts nachschauen. Dithering aktiviert, Belichtungszeit gewählt, und los. Die Kamera macht Bilder und dazwischen wird gedithered. Alles fast ohne Dateneingabe beim Staraid. Lediglich den Ort musste ich ihm verraten. Der war erfreulicherweise sofort in einer Liste zu finden.
Mein erstes Deep Sky Bild mit Guiding ist für die Verhältnisse (kurze Belichtungszeit, keine Flats, Vollmond) gut gelungen. Danach habe ich noch weitere Bilder mit Hilfe des Staraid nachgeführt, aber alles zimelich kurz belichtet, da der Himmel nicht gut war (aufziehende Wolken).

Mein Fazit: mit dem Staraid gelingen mir Dummie auf Anhieb und ohne wirkliche Schwierigkeiten endlich längere Belichtungszeiten und damit bessere Bilder.
  • Leichte Inbetriebnahme, bedienerfreundliche und selbsterklärende Oberfläche, geringes Gewicht und Größe, kein Experimentieren mit Parametern nötig
  • Teurer als alternative Lösungen
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