QHY 5-III-462C CMOS Kamera

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QHY 5-III-462C CMOS Kamera

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Kundenfeedback: "Die neue Kamera 462C von QHY mit dem ernorm IR-emfpindlichen Sensor zeigt in den Tests von QHY Wahnsinns Potenzial. Fungiert im IR faktisch als s/w Kamera- Meiner Meinung nach das heißeste Eisen im Planetenbereich seit langer Zeit. Der nächste Schritt so zu sagen."

  • Back-Illuminated CMOS-Farb  + nah infrarot (NIR) Planeten- und Deep-Sky Kamera
  • Mit sHGC Technologie für extrem niedriges Ausleserauschen bei hoher Verstärkung
  • Verwendet den neuen 2,1 Megapixel IMX462 STARVIS CMOS-Sensor von Sony
  • Auflösung 1.920 x 1080 Pixel, Pixelgröße 2,9 µm x 2,9 µm, Bilddiagonale 6,5mm
  • Unterstützt ROI beliebiger Pixelformate
  • Hohe QE im roten und nahen Infrarot. Die Spitzen-QE im NIR um 800 nm ist genauso hoch oder höher als die Spitzen-QE in den sichtbaren Wellenlängen.
  • Schnelle Bildfrequenzen (135 Bilder pro Sekunde bei 8bit)
  • Belichtungszeiten von 7 µs bis 900 Sekunden
  • Datentiefe (AD Wandlung) 12bit (interpoliert zu16bit oder 8bit)
  • Interner 512 Kb Bildspeicher, 100 Kb nutzerspezifisch frei
  • Inklusive UV/IR- und IR850-Filter für RGB-, LRGB-, IR- und Monochrom-Bilder mit einer Kamera.
  • Unter anderem ideal für die Planetenfotgrafie und die monochrome Methanband/IR Fotografie
  • Passt direkt in eine 1,25“ Okularaufnahme
  • USB3.0-Schnittstelle mit 5Gbps Datenübertragung
  • Guiding Schnittstelle Standard 6-pin RJ11
  • Mit hochwertigen, industriellen Anschlussbuchsen
  • QHY-5-III-462C Kamera ist mit zwei verschiedenen Zubehörsets lieferbar. Bitte wählen Sie die entsprechende Zubehörset für weitere technische Details aus dem Dropdown-Menü unten.
  • Nur als Farbkamera lieferbar

Sparen Sie bis zu EUR 221,77

QHY-5-III-462C (VIS/NIR) Kamera im Set mit Baader FlipMirror II Zenitspiegel (#2458055, € 190,09) und  Off Axis Guider für Baader FlipMirror II (BFM-OAG) (#2956951, € 95,53) als (DSLR) Foto-Bundle für EUR 657,99 oder Baader Q-Turret Okularsatz (Okularrevolver, 4x Classic Ortho, 1x Q-Barlow 2.25x) (#2957000, € 242,72) als Planeten-Bundle für EUR 482,53 erhältich.

Mehr Details zu den Kamera-Sets>>>

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Beschreibung

Details

QHY5III-462C

Neue RGB single shot Farbkamera mit hoher Quanteneffizienz und hoher Empfindlichkeit im nahen Infarot Bereich

Zu den Highlights der neuen Kamera gehören unter anderem:

  • Schnelle Bildwiederholraten (120+ Bilder pro Sekunde), mit geringem Rauschen (<1e-) bei hoher Verstärkung,
  • hoher Quanteneffizienz im roten und im nahen Infraroten Spektralbereich, inklusive UV/IR- und IR850-Filter für RGB-, LRGB-, IR- und monochrome Aufnahmen mit einer Kamera.

Extrem geringes Ausleserauschen und schneller Bildtransfer mit bis zu 120 Bilder/Sekunde

Die neue QHY5III-462C Kamera setzt den neuesten 2,1-Megapixel-IMX462 STARVIS CMOS-Sensor der 6. Generation von Sony ein. Die Pixelgröße beträgt 2,9µ x 2,9µ und hat damit die gleiche Größe und Auflösung wie der in der Kamera QHY5III 290 (Produktion wurde eingestellt) verwendete Sensor, der von einigen der besten Planetenbildsensoren der Welt so erfolgreich für Planetenaufnahmen eingesetzt wird.

Wie auch die anderen Kameras der QHY5III Serie wird auch die QHY5III-462C über USB 3.0 mit Spannung versorgt und gesteuert. Es ist keine zusätzliche Spannungsversorgung erforderlich. Die Kamera ist nur als Color Version lieferbar.

Der IMX462C Sensor ist back-illuminated und verfügt über neue Funktionen, die ihm zwei wesentliche Vorteile gegenüber Planetenkameras von Mitanbietern verschaffen.

  1. verfügt der IMX462-Sensor über eine Sony sHGC (super high convert gain)Technologie, die extrem niedriges Ausleserauschen (weniger als ein Elektron) bei hoher Verstärkung ermöglicht. Die so genannten SHCG-Pixel erzeugen auch bei geringster Ladung (durch wenig Lichteinfall) eine weitaus höhere Spannung als konventionelle Bildsensoren und liefern damit ein deutlich stärkeres Signal nach der Analog/Digital Wandlung. Das dadurch sehr gute Signal-Rausch-Verhältnis (SNR1s-Wert) ermöglicht eine hervorragende Bildgebung selbst bei schwächsten Lichtintensitäten. Die Sony sHGC Technologie ist ideal für die Lucky Imaging Fotografie von Sonne-, Mond- und Planeten ebenso für ein DeepSky Lucky Imaging, da durch kürzere Belichtungszeiten mit verbessertem Signal Rausch Verhältnis bessere Bildergebnisse ermöglicht werden. Bei Aufnahmen von Objekten des Sonnensystems punktet der IMX462C Sensor mit den hohen downloadraten der Rohbilder.
  2. ist IMX462-Sensor im nahen infraroten Spektralbereich (NIR) außerordentlich empfindlich. Bei dieser neuen Sensorgeneration sind die Photodioden so konditioniert, das Photonen längerer spektralen Wellenlänge tiefer in das Substrat eindringen können und dadurch die Empfindlichkeit des Pixels für rotes Licht und Nahinfrarotlicht drastisch erhöht wird. Die RGB Filter über dem Pixelarray werden bei NIR Wellenlängen transparent, so dass der Sensor für nahes Infrarotlicht fast die gleiche Spitzenempfindlichkeit wie für Licht im sichtbaren Spektrum aufweist.

Baader Methanfilter 1¼" (889nm, 8nm)
Methanfilter 1¼" (889nm, 8nm) (#2458295, € 219,33)

Der Spitzenwert der Quanteneffizienz im nahen Infrarot um 800 Nanometer ist genauso hoch wie die Empfindlichkeit in den sichtbaren Wellenlängen. Dies macht die neue Kamera besonders interessant, wenn Planetenbilder mit einem Methanbandfilter bei 880 Nanometer aufgenommen werden sollen. Die QHY5III462C Kamera wird mit zwei 1¼" Einschraubfiltern geliefert. Ein UV/IR Sperrfilter sorgt für die Isolierung der sichtbaren Wellenlängen für die normale single shot RGB Farbfotografie. Das zweite Filter ist ein IR 850 Kantenfilter, der die RGB Wellenlängen blockiert und bei 875 Nanometer seine höchste Durchlässigkeit erreicht und somit monochrome Aufnahmen im nahen Infrarot ermöglicht.

Innovatives Kühlungskonzept

Durch die Einarbeitung von vier proprietären Kühlsegmenten mit größerem Durchmesser am Ende der Kamera wird die Kühloberfläche des ansonsten zylindrischen Kameragehäuses deutlich erhöht. Dadurch wird eine schnellere und höhere Wärmeabfuhr aus dem inneren Bereich der Kamera an die Außenluft bewirkt.

Zusammen genommen ergibt dies ein Kameramodul, das (a) nur mit sichtbarem Licht oder (b) nur mit NIR-Licht Bilder erzeugen kann. Lässt man das UV/IR Sperrfilter weg, können sogar (c) Luminanzbilder zur Erzeugung von L-RGB Aufnahmen erzeugt werden. Vorraussetzung ist dass die Aufnahmeoptik den visuellen als auch den infraroten Spektralbereich in einer fokalen Ebene abbilden kann.

Die QHY 5 III 462 C ist mit zwei verschiedenen Zubehörsets lieferbar:

Lieferumfang Standard: QHY 5-III-462CLieferumfang Standard Set:

  • QHY 5 III 462 C CMOS USB3.0 Kamera
  • USB Verbindungskabel
  • Guiding Kabel
  • Fokus-Stellring
  • C-Mount Adapter
  • 1¼ Zoll UV/IR-Sperrfilter
  • 1¼ Zoll IR 850 Filter

Lieferumfang Expansion Kit: QHY 5-III-462CDer Lieferumfang des erweiterten Sets enthält alle Teile des Standardsets und zusätzlich folgendes Zubehör:

  • 1¼ Zoll Methanbandfilter (890nm) mit 10nm Halbwertsbreite zur Fotografie der großen Gasplaneten
  • Weitwinkel "All Sky Objektiv", f = 2,5mm - f/1,2
  • CS-Mount Adapter zum Anschluss des Objektivs an die Kamera

Das Expansion-Kit #1931028 ist  auch einzeln erhältlich, wenn das Zubehör einer bereits vorhandenen QHY-5-III462C erweitert werden soll.

QHY 5-III-462C Readout noise vs. Gain

QHY 5-III-462C Fullwell vs. Gain

QHY 5-III-462C Dynamic Range vs. Gain

Die neue QHY5III-462C als "Eier legende Wollmilch Sau" zu bezeichnen wäre vielleicht ein wenig übertrieben. Aber mit der Möglichkeit wahlweise Bilder im RGB Modus oder im nahen Infrarot aufzunehmen - zumal bei ihrem attraktiven Preis - macht die Kamera zu einem der interessantesten Produkte für die Amateurastronomie im Jahr 2020. Weitere Highlights der Kamera sind ihre Rohbilder mit extrem geringem Rauschen (<1e-) bei hoher Verstärkung und die hohe Bildfrequenz im download. Dipl.-Ing. Wolfgang Paech

Wenn Sie weitere Fragen haben, senden Sie uns einfach eine Email an kontakt@baader-planetarium.de

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Burkhard K. 317/11/2020 13/11/202011:34
  • Sterne:
Endlich zu sehen: Strukturen auf Uranus!
Obwohl ich bereits seit der ehrwürdigen TP2415hyp-Zeit in Sachen Astronomie unterwegs bin, war zumindest fotografisch die diesjährige Opposition des Mars ein Highlight. Ausreichende Höhe über dem Horizont gepaart mit einem ansehnlichen Durchmesser ließen die Erwartungen steigen. Vor allem aber die technischen Entwicklungen in der Computer- und Aufnahmetechnik verschieben stetig die Grenzen des Machbaren und so war ich bei der diesjährigen Opposition erstmalig in der Lage, in meiner Sternwarte mit USB3-Kameras auf "den Jahrhundertschuss" zu hoffen.

Obwohl mit einer Kamera auf Basis des 224er Chips gut ausgestattet, kam die Ankündigung einer neuen Kamerageneration mit 462er Chip gerade rechtzeitig, um inklusive Bedenkzeit den Schritt zu einer neuen Kamera zu wagen. Zuerst aber noch mit der „alten“ Kamera versucht, was unter den gegebenen Umständen machbar ist. Die Ergebnisse waren vielversprechend. Also musste ich wissen, was mit der QHY 5-III-462C CMOS Kamera gehen würde und ob sich die Ergebnisse weiter steigern lassen.

Der erste Versuch war ernüchternd. Leider ließ sich die Kamera unter FireCapture nicht korrekt steuern. Die Bilder schienen zu hart mit zu hohem Kontrast und der Farbabgleich war auch nicht zu bändigen. Tags darauf bin ich der Sache auf den Grund gegangen und eine Neuinstallation von FireCapture 2.7 beta hat das Problem gelöst.

Nun war die Kamera einsatzbereit und konnte ihr Potenzial an meinem 12“-Newton mit FFC, ADC und UV/IR-Sperrfilter unter Beweis stellen. Im Vergleich zur 224er-Kamera waren die Belichtungszeiten deutlich kürzer. Was aber auf Anhieb sichtbar war, waren die sehr rauscharmen Bilder, die die Kamera auch bei höherer Gaineinstellung zeigt. So glatte Bilder hatte ich bis dato noch nicht aufgenommen! Mars konnte mit nur 3ms und Gain 200 abgelichtet werden. Entsprechend hohe Frameraten waren möglich und führten zu einem meiner besten Ergebnisse dieser Saison.

Ein paar Tage später dann die erneute Gelegenheit, Mars bei guten Bedingungen abzulichten. Dann fiel mir mein bisher nie erreichtes Ziel wieder ein, endlich auf Uranus Strukturen ablichten zu können. Daran hatte ich mir in all den Jahren zuvor die Zähne ausgebissen. Durch die extrem hohe IR-Empfindlichkeit der 462C waren die technischen Voraussetzungen so gut wie nie und ich startete erwartungsvoll einen Versuch und schwenkte zu Uranus, der nicht weit von Mars gut positioniert im Süden stand. Bei 5800mm Brennweite, einem IR742-Filter, Gain 440 und einer Belichtungszeit von 50ms wurde ein Video von 15min Dauer aufgenommen. Die Bildbearbeitung erfolgte mit AS!3, die Nachbearbeitung mit Registax6.

Gespannt wartete ich auf das Ergebnis von AS!3 und zog vorsichtig den Waveletfilter von Registax nach rechts. Dann das große Staunen. Nach all den Jahren und vielen erfolglosen Versuchen waren sie endlich zu sehen: Strukturen auf Uranus! Helle Polregion mit der Andeutung eines Wolkenbandes. Und das gleich beim ersten Versuch mit der neuen Kamera, obwohl die Bedingungen nicht besser waren, als in den Jahren zuvor. Die hohe Empfindlichkeit im IR sowie das geringe Ausleserauschen scheinen unter meinen Bedingungen den entscheidenden Ausschlag gegeben zu haben. Ich bin gespannt, wohin mich die Möglichkeiten der 462C noch führen werden.
  • Sehr rauscharme Bilder, kurze Belichtungszeiten, sichtbare Uranus-Strukturen durch hohe IR-Empfindlichkeit
  • Anfangs leichte Software-Probleme
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Michael S. 265/09/2020 22/09/202016:02
  • Sterne:
Besuch unseres Nachbarn im All mit der QHY462c
Rechtzeitig zum Wochenende (19./20. September) ist die QHY462c eingetroffen. Ich habe mich nach der ZWO Asi 290mc erneut für eine Farbkamera entschieden. Das Seeing in der Nacht vom 19. auf den 20. September erwies sich dann erfreulicherweise als gut, also 7/10, somit war ein ausgiebiger Test am roten Planeten bis 4h morgens möglich. Zuvor musste aber noch das Problem gelöste werden, dass die Kamera nicht von Firecapture erkannt wurde, das Problem wurde durch manuelles Kopieren der qhyccd.dll Datei in das Firecapture-Verzeichnis gelöst, dank dem Schwarmwissen im www. Die erste positive Überraschung dann beim Betrachten des Live-Bildes, gleich ob in Firecapture oder Sharpcap, beides probiert - die südliche Polkappe schimmerte schön weiß, im Unterschied zur ASI-Kamera wo dies nicht der Fall war. Ich habe sowohl hohe Frameraten und damit verbunden höhere Gain-Werte, als auch niedrige Gain-Werte und nur rund 80 Bilder pro Sekunde ausprobiert, war mit den letzteren Einstellungen eher zufrieden. In Summe hat sich der Umstieg, zumindest in Verbindung mit meinem 10 Zoll Carbon-Newton, definitiv ausgezahlt.
  • Die Farbwiedergabe und IR/UV Cut und IR-Filter im Lieferumfang.
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Bernd 262/09/2020 19/09/202010:07
  • Sterne:
Planetenkamera mit umfangreichem Zubehör
Mit der QHY 5-III-462C beginnt für mich der Einstieg in die Planetenfotografie.

Die technischen Daten und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Kamera gemäß der Produktbeschreibung haben mich überzeugt. Hervorzuheben ist auch der Lieferumfang dieser Kamera, denn er umfasst neben einem UV/IR-Cut und IR-Pass Filter sogar noch einen Parfokalring zur Fixierung der Einstecktiefe. Auch wenn die Filter vielleicht nicht mit der Qualität der Baader Filter mithalten können, stellt das Zubehör doch einen gewissen Wert dar, der aus meiner Sicht den relativ hohen Preis der Kamera wieder etwas relativiert.

Ich verwende die Kamera mit SharpCap 3.2, sie wird problemlos mit nativem Treiber erkannt und funktioniert stabil. Bei anderen Capture Programmen hatte ich unter Verwendung das ASCOM Treibers das Problem, das sich die Kamera als Mono Kamera ausgegeben hat und daher das Debayern der Preview nicht funktioniert hat. Ich habe das aber nicht weiter untersucht und bin nicht sicher, ob es an dem ASCOM Treiber lag oder an der verwendeten Software.

Bereits bei meinen ersten Versuche konnte ich schöne Aufnahmen von Jupiter und Saturn machen, obwohl starke Luftunruhe herrschte und ich noch keine Barlowlinse habe. Dank der hohen Empfindlichkeit dieser Kamera habe ich über 80 fps erreicht und mit AutoStakkert weiterverarbeitet.
  • Hohe Empfindlichkeit, vielfältige Einsatzmöglichkeiten, umfangreiches Zubehör
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Sven Wienstein 259/09/2020 16/09/202007:23
  • Sterne:
Spannende Planetenkamera, wenn man es unkompliziert mag
Für die aktuelle Mars-Saison habe ich mir vom IMX462 eine bessere Empfindlichkeit bzw. besseres Rauschverhalten gewünscht, als es der IMX290 bieten konnte. Das hat sich in den ersten Versuchen auch bestätigt. Da mir der Aufwand oder auch der enge Zeitrahmen für RGB-Aufnahmen auf monochrom Chips nicht gefiel, war die QHY 5-III462C für mich eine gute Entscheidung. Die Kamera verhält sich nicht nur ab 850nm wie eine monochrome Kamera, sondern mit einer sorgfältigen Gain-Korrektur der Farbkanäle funktioniert das auch bereits mit IR 680 und IR 742 Filtern.
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