Mark V Großfeld-Binokular

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Mark V Großfeld-Binokular

# 2456410

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Fragen zum Produkt

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Ich habe ein Takahashi TSA-120. Brauche ich für das Mark V Bin einen Glaswegkorrektor? Wenn ja, welchen? Kann ich das Bino mit meinem Televue 2"-Zenithspiegel verwenden? Was ist der Unterschied zwischen einem Zeitspiegel und einem -prisma? Welches eigenet sich besser für das Bino?
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Frage von: Floringel am 27.12.2016 17:45:00 | 1 Antwort(en)
Ich möchte den Bino an einem 16" f/4.5 Dobson verwenden. Mit GWK geht das, klar. Wenn ich ihn ohne BW Verlängerung benutzen möchte, müsste mein Teleskop ~15cm kürzer sein. Das kann ich mit einem zweiten Set Stangen machen. Wie geht es dann weiter? Habe ich Koma bis in die Mitte und nichts ist scharf? Soll eine Blende vor den Spiegel die f/10 erzeugt? Gibt es einen GWK ohne 1.7x? Wäre der Fangspiegel genügend gross mit 3.5"? Gruss aus Bern
Roman
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Frage von: Kläger Roman am 05.09.2016 09:39:00 | 1 Antwort(en)
Aufgrund Ihrer Beschreibung auf der Homepage, kann man das Mark V Grossfeld-Binokular auch an jedem Fernrohr verwenden.

Welche Zubehörteile müsste ich dazu bestellen, um es z.B. an einem Celestron Regal M2 oder einem Swarowski Fernrohr verwenden zu können?
-12
Frage von: Andreas am 01.11.2017 08:45:00 | 1 Antwort(en)
Ich besitze ein 102 f7 TS Triplet APO mit 90° / 2 Zoll Zenitspiegel (die 2 Zoll Okularsteckhülse ist abschraubbar), einen 250 f4.8 Orion UK Newton und demnächst einen 22 Zoll f3.3 Dobson mit dem Feathertouch Sips. Alle Teleskope haben einen 2" Okularauszug. Funktioniert das Mark V Binokular an allen diesen Sytemen und Öffnungsverhältnissen und mit welchen Glaswegkorrektor arbeite ich dann am besten?
Welche extra Adapter brauche ich damit die optische Kette am Teleskop vom Objektiv zum Okular funktioniert?
-16
Frage von: Florian K. am 01.03.2018 11:01:00 | 1 Antwort(en)
Beschreibung

Details

Baader Großfeldbinokular Mark V mit Mark V Bino-Case

Von Carl Zeiss Jena speziell für Astrozwecke entwickelt

Baader Mark V
Baader Mark V
Das Baader Mark V in der Übersicht mit diversen Kombinationsmöglichkeiten
Asphärisch Nexstar

Das Mark V Binokular, die fünfte Neuauflage des ehemaligen Carl Zeiss Großfeld Binokular, ist mit 30mm Prismen das aufwendigste Binokular unserer Firmengeschichte.

Die Ausstattung reicht von 7-lagigen Mehrschichtentspiegelungen auf allen Glas-Luftflächen, über einen Hochleistungs-Strahlenteiler mit dielektrischer Teilerschicht, bis zu selbstzentrierenden Okular-Schnellklemmungen (ohne Feststellschrauben!), wie sie aus dem Maschinenbau für die Werkzeughalter von CNC-Fräsmaschinen bekannt sind.

Mikrofokussierringe auf beiden Okularstutzen erlauben eine für binokulares Sehen unerlässliche, feinfühlige Dioptrieneinstellung für jede Augenstärke.

Dank der extremen Kraftübersetzung von 1:10 lässt sich jedes 1¼" Okular mit einer leichten 20° Drehung am Click-Lock®-Stellring bombenfest klemmen und ebenso leicht und schnell wieder lösen. Schon eine leichte Drehung liefert die gleiche Kraft wie sonst eine gewaltsam angezogene Klemmschraube.

Für das Mark V Binokular liefern wir – nach den Optikrechnungen von Carl Zeiss – Glaswegkorrektoren ® zur Korrektur der sphärischen Aberration, die dazu gerechnet sind, bei Verwendung mit extrem kurzbrennweitigen Refraktoren oder Spiegelteleskopen (Öffnungsverhältnis 1:4 bis 1:7) jegliche Restchromasie (Farbfehler) zu beseitigen, welche durch den langen Glasweg im Binokular bwz. durch den stark konvergenten Strahlengang bei kurzbrennweitigen Teleskop-Systemen entsteht.

Als weiterer Vorteil wird durch alle Korrektoren der Brennpunkt unterschiedlich weit nach außen verlagert – ähnlich wie bei einer Barlowlinse – sodass Sie Ihr Mark V Binokular an buchstäblich jedes beliebige Teleskop anschliessen können. Nur bei einer Verwendung mit langbrennweitigen Schmidt-Cassegrain (SC) Teleskopen kann auf die Verwendung eines Glaswegkorrektors verzichtet werden, weil der Strahlengang nicht so konvergent verläuft. Interessant ist jedoch auch am SC-Teleskop die Wirkungsweise dieser Glaswegkorrektoren zur Brennweitenverlängerung mit verschiedenen Verlängerungsfaktoren. Sie werden auch bei SC- und HD-Optiken einen Gewinn an Schärfe feststellen.

Diese „Farbfehler-Korrekturlinsen“ stellen eine wichtige Ergänzung für Ihr Binokular dar. Die eigenwillige Fassung der drei Modelle mit Klemmkragen dient dem Zweck, das Linsensystem zwischen jede T-2 Verschraubung „einklemmen“ zu können. Dadurch lassen sich diese Linsensysteme an allen Fernrohren und an verschiedenen Stellen im Strahlengang unterbringen und man kann verschiedene Projektionsabstände erzielen.

Das Mark V Großfeld-Binokular wird nach den strengen Qualitätskriterien von Carl Zeiss in Deutschland gefertigt. Die optische Politur der Prismenflächen, alle Vergütungen und nicht zuletzt die optische Justage und Orthogonalität der 30mm grossen Prismen ist sogenau, dass auch bei höchsten Vergrösserungen keine Bildverschlechterung eintritt. Jedes Mark V wird bei 1000-facher Vergrösserung auf einer optischen Bank von Carl Zeiss geprüft und kollimiert.

Wenn Sie für Ihr hochwertiges Teleskop den weltbesten binokularen Ansatz suchen, dann ist das Mark V Großfeld-Bino für Sie die richtige Wahl!

Binokulares Sehen

Wissenswertes zum binokularen Sehen.

Beim einäugigen Sehen nutzen Sie Ihr „Hirn” nur zu einem Bruchteil seiner „Rechenkapazität”. In der Tat existiert im Gehirn eine „Notschaltung”, damit auch einäugig gewonnene Bildinformationen auf beide Hirnhälften verteilt werden können, allerdings hat das Gehirn so keine Möglichkeit, die „Bildfehler” und vor allem das „Nervenrauschen” richtig zu interpretieren, welches beim Energietransport zwangsläufig auftritt – genauso wie bei einem CCD-Bild!

Auf die gleiche Weise wie Sie als Besitzer einer CCD-Kamera oder Webcam am Monitor mehrere Aufnahmen überlagern, d. h. Bilder „verarbeiten”, so kann auch das Gehirn beim beidäugigen Sehen die unterschiedlichen Informationen ausbeiden Augen überlagern und auf diese Weise – in Millisekunden jedes Mal neu – alle Fehlstellen herausrechnen, die kein effektives Bildelement darstellen.

Kein Wunder also, wenn Sie beim einäugigen Beobachten nach wenigen Minuten unwillkürlich Erholungspausen einlegen müssen, die ihr Gehirn einfordert, weil es durch das extrem konzentrierte Schauen einfach überlastet wird. Beim binokularen Sehen existiert das Problem nicht! Sie schauen beliebig lange und bleiben entspannt. Selbst bei stark eingeschränkter Sehkraft auf einem Auge bewirkt die geringere Anspannung einen enormen Gewinn an Beobachtungsqualität.

Mit unserem umfangreichen Zubehör können Sie das Mark V Binokular an jedem Fernrohr mit dem kürzestmöglichen mechanischen Abstand anschließen.

Asphärische Okulare
Bino alleine, Gewicht 780g
Asphärische Okulare
Bino mit T.2 Prisma und Glaswegkorrektor, Gewicht 1020g
Asphärische Okulare
Bino mit T-2 Prisma und Glaswegkorrektor und 2x Hyperion Zoom Okulare, Gewicht 1,7 kg
Binokulares Sehen
Technische Daten

Zusatzinformation

Hersteller Baader Planetarium
Artikelnummer (#) 2456410
EAN Code 4047825010971
Gewicht (kg) 0.795
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M. Korff-Karlewski 267/09/2005 25/09/200508:06
  • Sterne:
Großfeldbinokular
Die Wahrnehmungen sind mit diesem Gerät und dem beidäugigen Sehen sind wirklich überzeugend. Mit meinen Großfeldokularen von 19 bis 7 mm Brennweite und den beiden Paaren aus Iherer Okularserie (10 und 35 mm) ergeben sich bei meinen beiden Fernrohren absolut scharfe und kontrastreiche Bilder. Ein Einfluss des Binos auf Kontrast und Auflösung sind nicht feststellbar. Ich beobachte mit einem von W.Busch optisch verbesserten Fraunhofer 6'' f 8 von Synta und einem 12'' Newton f 5 oder f 13,5. Letzterer hat bei der langbrennweitigen Version eine Obstruktion von 16,5 % und einen sagenhaften Kontrast und ist ausgesprochen sensibel bezüglich der optischen Konfiguration und Justierung. Mit dem Bino und einem Pärchen eudiaskopischer 10 mm Okulare von Ihnen haben wir im Frühjahr sogar das Alpental mit Rille beobachtet und alle 4 Krater im Plato. Saturn zeigte die Cassini-Teilung messerscharf ganz durchlaufend, ebenso die Encke-Teilung in den Ansätzen sehr deutlich, die Atmosphäre Saturns in zarten Farben und die Farben des Jupiter waren kräftig und satt, die Bänder voller Wirbel und Details.

Auch Deep-Sky-Beobachtungen machen mit dem Bino große Freude. Mit 35 mm Eud. Okularen steht der Kugelsternhaufen M13 geradezu räumlich im All, planetarische Nebel und kleinere Galaxien scheinen zwischen den Feldsternen zu schweben.

Bei Beobachtungen mit dem Refraktor ist auffällig, dass der Farbfehler geringer zu werden scheint, wenn das Bino im Strahlengang ist. Mit den Baader- Mond und
Skyglow-Filtern bekommt der Mond selbst am Terminator fast eine kalkweiße Farbe mit leichter Gelbtönung und der violette Farbsaum wird recht klein und stört kaum noch. Bei
240fach ein traumhafter Anblick. Sonnenflecken und Granulation zeigen feines Detail, hier mit Grün- oder Gelbfilter und Baader-Sonnenfilterfolie.

Das Sehen ist mit dem Bino total entspannt, wenn man gelernt hat, die beiden Bilder zur Deckung zu bringen. Mir selbst ist das aus der Mikroskopie geläufig, Anfänger hatten
aber einige Schwierigkeiten damit.
Die Bilder erscheinen übrigens monokular kaum heller als im Bino. Das Gehirn setzt wohl die halben Lichtmengen, die auf beide Augen einfallen,
wieder zur nahezu gleichen Lichtmenge zusammen, als wenn man mit einem Okular beobachtet, und das bei voller Auflösung. Nur in Grenzbereichen der Deep-Sky-Astronomie erscheint mir das monokulare Sehen dem binokularen überlegen zu sein.

Durch die in der Regel auch in der f 5 Version nötige Zwischenschaltung eines Glaswegkorrektors am großen Newton sollte man bei großflächigen Objekten mit den 2''
Weitfeldokularen beobachten, hier erscheint mir die Benutzung des Binos wegen des zu geringen Gesichtsfeldes nicht geeignet zu sein. Aber dafür ist es ja eigentlich auch nicht gedacht.

Insgesamt ist das Großfeld - Bino die optische Investition der letzten Jahre bei mir, ich möchte es nicht mehr missen und verstehe nicht, wie ich so lange ohne beide Augen an
den Okularen Astronomie machen konnte.
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J. Leich 144/05/2001 25/05/200108:09
  • Sterne:
Erfahrungsbericht Großfeld-Binokular zusammen mit dem FFC
... seit über 20 Jahren trage ich eine Brille und das rechte Auge ist von Geburt mit einem Sehfehler behaftet, welcher sich darin äußert, daß ich mit dem rechten Auge so gut wie nicht lesen kann. Buchstaben oder Ziffern müssen relativ groß und genügenden Abstand zueinander haben. Durch ständiges Hin- und Herbewegen des Auges "taste" ich mich zur richtigen Deutung der Ziffern heran. Aus diesem Grund beobachtete ich am Teleskop stets mit dem linken Auge.

Das führte laut Aussage meines Brillenoptikers dazu, daß ich mein linkes Auge mit der Zeit so trainierte und meine Sehkraft auf diesem Auge auf bis zu 160% steigerte. Bedingt durch den Sehfehler auf dem rechten Auge, erreiche ich rechts nur etwa 50-60%. Neben einer recht hohen Kurzsichtigkeit auf beiden Augen habe ich überdies eine nicht unerhebliche Hornhautverkrümmung. Diese führte inzwischen dazu, daß eine entspannte Beobachtung am Teleskop nur mit Brille und langbrennweitigen Okularen möglich ist. Kurzbrennweitige Okulare mit kleiner Augenlinse kommen daher immer weniger in Frage.

In diesem Zusammenhang möchte ich meine ersten, positiven Erfahrungen mit dem FFC schildern. Dabei war das Bild (bei etwa gleicher Vergrößerung) bei Verwendung des FFC vor dem Großfeld-Bino und 25mm Eudiaskopischen Okularen auf den ersten Blick etwas heller und schärfer als bei Verwendung meines 4,8mm Nagler Okulars, welches ich bisher als "Planetenokular" benutzte. Aufgrund des Sehfehlers und des nicht so entspannten Beobachtens kam es jedoch visuell immer weniger zum Einsatz. Ich werde dieses Okular wahrscheinlich verkaufen und unter Einsatz des FFC ausschließlich Okulare mit größerer Augenlinse bzw. höherer Brennweite verwenden. Zur Zeit besitze ich je ein Paar eudiaskopische Okulare 15mm, 25mm sowie 30mm. Da ich bisher mein rechtes Auge "nur" als optischen Zusatz für das räumliche Sehen ansah, war ich mir lange unschlüssig, ob mir das binokulare Beobachten am Teleskop überhaupt etwas "bringen" würde. Letztlich sollte ich die Anschaffung nicht bereuen und im Nachhinein betrachtet, mußte mich eigentlich schon der Blick durch mein 10x50 Feldstecher überzeugt haben. Jetzt möchte ich gar nicht mehr monokular (1,25") beobachten und frage mich, warum ich mir statt immer mehr "Einzelokularen" nicht schon früher ein Bino zugelegt habe.

Ein wesentlicher Grund ist sicherlich der zu meinen bisherigen Teleskopen verhältnismäßig hohe Preis eines solchen Zubehörs, welches ohne Probleme fast die Hälfte des Wertes meines Teleskops ausmachte. Vor einigen Jahren war es außerdem noch erforderlich, den Tubus für ein Bino kürzen zu müssen, um den zusätzlichen Glasweg auzugleichen. Mit dem Einsatz Ihrer neuen Glaswegkorrektoren war es nun auch ohne möglich. Mit der Entscheidung, mir den Traum eines apochromatischen und dabei noch handlichen Refraktor zu erfüllen, bin ich in eine andere "Sphäre" aufgestiegen, sicherlich auch finanziell. Ich wollte keine Kompromisse mehr eingehen. Daher entschloß ich mich schon jetzt für die Anschaffung des Binokularansatzes. Der Starfire-Refraktor war zu der Zeit ja noch "in Arbeit". Erst am 6.April 2000 kam ich dazu, das Bino am Himmel zu testen. Da ich noch keine Bino-Paare besaß, lieh ich mir einige von einem Freund aus (er hat die gleichen) und fuhr an meinen astronomischen Stammplatz auf einer Hochebene nahe meines Wohnortes.

Der 2 Tage alte Mond sowie die Planeten Jupiter und Saturn am Binokular machten mich sprachlos. Das Bino machte aus meinem betagten 4 Zöller regelrecht ein neues Teleskop! Ich erkannte Details auf den Planeten, die ich vorher nicht "sehen" konnte. Aber erst der Mond, er schwebte gleichsam im Raum. Ein phantastischer Anblick. Jetzt wußte ich, daß sich die Anschaffung des Binos gelohnt hat! Der Anblick des Orionnebels war atemberaubend ! Konnte ich an diesem Abend das Trapez im Nebel monokular nur blickweise klar erkennen, war es binokular (bei ähnlicher Vergrößerung) sofort als solches erkennbar. Es waren, schon wie beim Mond mehr Details erkennbar, das Bild erscheint größer. Schließt man ein Auge, "schrumpft" das Gesichtsfeld des offenen Auges scheinbar zusammen. Die ersten Sonnenbeobachtungen im Mai 2000 binokular am Herschelprisma im Zusammenspiel mit dem 2,6x GK faszinierten. So detailiert habe ich die Flecken und vor allem die Granulation vorher noch nie gesehen. Der Blick durch den Starfire ist noch einmal um Klassen besser. Exemplare meiner ersten Sonnenfotos habe ich beigefügt. Der Sehgewinn und das entspannte Beobachten auch über längere Zeit (ich sitze beruflich viel am Computer) ist für mich ein wesentlicher Grund, auch schon einmal bei mäßigem Seeing auf Beobachtungstour zu gehen.

Am 22. Mai 2001 hatte ich noch eimal die Gelegenheit einen äußerst erfolgreichen Beobachtungsabend zu verbringen. Zwischen 21.45 und 03.30 Uhr habe ich mehr als 60 Messier und NGC-Objekte beobachten können. Besonders imposant nach Mitternacht (da zenitnah) waren dabei der Ring- und Hantelnebel sowie M 13 im Bino nebst FFC zu bestaunen. Das Bild war gestochen scharf und man merkte gar nicht, daß eine brennweitenverlängernde Optik "zwischengeschaltet" war, zumindest visuell nicht. Das FFC direkt am T2 Zenitprisma vor dem Bino mit ca. 4,4x Verlängerung ist gerade zu ideal für den "kurzen" Starfire". Mittels der 30er Okulare ergibt sich z.B. eine Vergrößerung von ca. 123fach. Auch eine maßvolle Verlängerung des Projektionsabstands zeigte keine sichtbaren Qualitätseinbußen.
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