Baader Planetarium

Die Firma Baader Planetarium GmbH wurde im Jahr 1966, damals noch als KG, in München gegründet. Nachdem unser damals erstes und einziges Produkt, das Baader Planetarium, weltweit verkauft wurde, fingen wir bald an auch Projektionskuppeln dafür direkt in unseren Örtlichkeiten in München herzustellen.

Nachdem sich diese großer Beliebtheit erfreuten, häuften sich auch langsam die Anfragen nach astronomischen Beobachtungskuppeln. Somit fingen wir mit dem Bau von Sternwartenkuppeln an und mieteten uns dafür zunächst eine Halle in Mammendorf. Im Jahr 1991 folgte dann der Umzug in unser neu errichtetes Firmengebäude inkl. 4,2 Meter Kuppel in Mammendorf.

Neuerungen seit 1991:

  • 2007: Die hier auf vielen Bildern gezeigte 4.2M Kuppel auf unserem Firmendach ist tatsächlich die zweite Kuppel auf unserem Gebäude. Sie ist eine moderne Version mit deutlich breiterem Spalt als unsere ersten Erzeugnisse, und ersetzte die erste Kuppel, welche 16 Jahre lang einwandfreie Dienste geleistet hatte und daraufhin weiter verkauft wurde (siehe rechts Bild der alten Kuppel auf dem Firmendach und der neuen Kuppel im Vorhof).

    Die gegenwärtig auf dem Haus installierte Kuppel dient nicht als öffentliche Sternwarte (wie immer wieder angenommen wird), sondern als unser Labor in dem wir neue Ideen und Techniken ausprobieren. Ferner stellen wir sie gelegentlich Profi-Kunden zur Verfügung zum Test von Optiken, Kalibrierung von Programmen ect. per Remote-Zugriff. Sie ist mit allem ausgestattet was wir im Kuppelbau zu bieten haben: robotisch und vollautomatisch, remote ansteuerbar, Notschliessmechanismus und vieles mehr ...
  • In 2011 wurde die 4.2m Kuppel mit einer GM 4000 HPS und einem Planewave CDK 24 Teleskop aufgerüstet. Die Kuppel ist weiterhin permanent für diverse Produkt- und Softwaretests im Einsatz.
  • Im Jahr 2012 begannen wir mit dem Bau unseres Logistik-Gebäudes, von wo aus mittlerweile der gesamte Warenversand und auch der größte Teil unserer Produktion (bis auf Kuppeln) stattfindet. Eindrücke von dem Logistik-Gebäude und seinem Vorhof finden Sie in unserem News-Beitrag zur Partiellen Sonnenfinsternis in Deutschland, 2015.