H-alpha Ultra-Narrowband-Filter (3.5nm) – CMOS-optimiert

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H-alpha Ultra-Narrowband-Filter (3.5nm) – CMOS-optimiert

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  • Baader H-alpha Ultra-Narrowband (Schmalband) Filter – Premium Grade
  • 3.5 nm Halbwertsbreite (zur Harmonisierung der Belichtungszeit mit O-III / S-II), empfohlen für optische Systeme von langsamer als f/3.4
  • Ermöglicht höchsten Kontrast auch bei stärkster Lichtverschmutzung, minimiert die Sterngröße, macht feinstes Nebeldetail zugänglich – unverzichtbar unter Bortle 9/8/7/(6) Himmel
  • Reflex-Blocker™ hartvergütet und planoptisch poliert – mit versiegelten Beschichtungskanten (Life-Coat™)
  • Geschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes
  • Optimiert für moderne CMOS-Kameras, ebenso hervorragend für CCD-Kameratechnologien geeignet

Wir warnen ausdrücklich davor, die Sonne mit einem DeepSky 6.5 nm (entspricht 65 Ångstroem) H-alpha Narrowband-Filter zu beobachten, spezielle Chromosphären- und Protuberanzen-Filter von SolarSpectrum beginnen bei 0.8 Ångstroem. Fotografische Experimente mit einer Kamera sind theoretisch möglich, aber beobachten Sie die Sonne keinesfalls mit bloßem Auge – Sie gefährden Ihr Augenlicht.

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Fragen zum Produkt

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What's the actual size of your 2" filters in "mm" with and without frame/ring? What step down adapter is suggested from a 52 mm to "-- mm"?
168
Frage von: Waqas Ahmad am 10.10.2016 19:54:00 | 1 Antwort(en)
What are the threads and pitch of your 1.25" and 2" filters?
41
Frage von: Anders G. am 20.09.2017 12:55:00 | 1 Antwort(en)
Do these new filters still work in barlows, coma correctors and telecentrics? It says recommended for f/3.5 to f/10 ; does that eliminate high magnficiation planetary imaging?
1
Frage von: Apollo Lasky am 12.09.2021 22:41:00 | 1 Antwort(en)
Beschreibung

Details



Die neue Generation von CMOS-optimierten Baader Filtern zeichnet sich aus durch:

CMOS-optimierte Baader Filter
  • erhöhter Kontrast
  • nochmals schmalere Halbwertsbreiten (FWHM)
  • Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten Bedingungen
  • FWHM bei jeder Filterkategorie sorgfältig ausgelegt um 1:1:1-Belichtungen zu ermöglichen, abgestimmt auf typische CMOS-Quanteneffizienz und s/n-Verhältnis
  • identische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezügl. Homofokalität
  • geschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines schwarzen Außenrandes auf der Vorderseite, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeiden
  • jedes Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten – mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)
  • Life-Coat™: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen – selbst bei widrigsten Umgebungen

  • Weitere Informationen, Testberichte, Bildergebnisse...

    Zum Unterschied CMOS- / CCD-Filter

    Die völlig neu konstruierten, CMOS-optimierten Filter arbeiten hervorragend mit allen bestehenden Kameratechnologien, seien es CMOS- oder CCD-Chips.. Allerdings – wer CCD-Kameratechnik besitzt, wird mit unseren bisherigen, extrem preisgünstigen, CCD-Schmalbandfiltern weiterhin hervorragend arbeiten können. Aber "Das Bessere ist des Guten Feind".

    ... finden Sie in unserem ausführlichen Blogpost:

    Baader Blogpost:
    Neue CMOS-optimierte Baader Filter



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    1 Artikel

    H. Heinicke 356/12/2021 23/12/202108:47
    • Sterne:
    Praktisch reflexfrei und ohne Halos.
    Ich hatte mir kürzlich das neue 3,5 nm Ha-Filter von Baader zusätzlich angeschafft. Aber nicht, weil ich mit dem "alten" nicht zufrieden war.:Das bisherige Ha-Filter ist ein 50mm Rundfilter, welches ich in einer Filterschublade verwende.

    Ich hatte mir vor etlichen Jahren die Kamera FLI-PL 16803 mit dem großen Chip (36,5 x 36,5 mm) gekauft. Dafür brauchte ich natürlich auch passende große Filter (50 x 50 mm). Ich hatte mir deshalb dazu ein 7-fach FLI Filterrad für quadratische 50x50 mm Filter angeschafft. Da habe ich die LRGB-Filter von Baader drin, ein 5nm OIII- und ein 5 nm SII-Filter von Astrodon (damals gab es sonst nur deutlich breiterbandigere Filter), und dann noch ein 6nm Ha-Filter von Astronomik (zu dem bin ich gekommen wie die berühmte "Jungfrau zum Kind"). Dieses Filter ist ebenfalls weitgehend halofrei, es ist aber leider auch wesentlich dünner als die anderen Filter, sodass bei entsprechendem Filterwechsel immer eine deutliche Nachfokussierung erforderlich ist. Und dieses Filter habe ich jetzt durch das neue Ha-Filter von Baader ersetzt. Erstens weil ich ein deutlich schmäleres Filter haben wollte, und zweitens das Nachfokussieren auf ein Minimum beschränken wollte.

    Nach meinen bisherigen Erfahrungen sind beide Filterversionen - also das "alte" und das neue 3,5 nm-Filter, praktisch reflexfrei und ohne Halos.

    Bei dem jetzt festen Aufbau in der Sternwarte benutze am Newton gerne das Filterrad, einfach weil es bequemer ist. Bei mobilem Aufbau hat die Filterschublade Vorteile, weil alles einfacher ist.

    Bei den Cirrus-Aufnahmen am 30.9.2021 hatte ich zuerst die ergänzenden Ha-Aufnahmen gemacht, anschließend OIII und zum Abschluss noch RGB-Aufnahmen. Ich habe mir angewöhnt, bei einem Filterwechsel sicherheitshalber den Fokus mittels Batinovmaske noch einmal zu kontrollieren. Für den Newton habe ich nur eine Batinovmaske, für die Apos nutze ich Cuzdi-Masken. Der ASA-Newton ist sehr fokusstabil, auch bei abfallender Nachttemperatur. Er besitzt eine motorische Fokussierung, und bei dem dazugehörigen Steuerprogramm kann ich die Fokusserposition exakt ablesen und sehr feinfühlig verstellen. Ich benutze meist 0,05 mm-Fokusschritte. Das reicht i.d.R., es geht aber ggf. noch erheblich feinfühliger.

    Beim Wechsel auf das 5nm OIII-Filter von Astrodon habe ich festgestellt, dass der Fokus noch immer stimmt. Ich habe nicht nachfokussieren müssen!

    Nach den 8 x 8 Min OIII-Belichtungen, also nach einer guten Stunde, habe ich dann auf Rot, anschließend auf Grün und dann auf Blau gewechselt. Mit dem Rotfilter habe ich den Fokus noch einmal kontrolliert - und nicht nachstellen müssen, was ich natürlich sehr positiv fand.

    Bei dem lichtstarken Newton (F/3,6) würde auch eine geringe Fokusdifferenz sofort auffallen, weshalb ich entsprechend sorgfältig kontrolliert habe.

    Ich habe eine unkalibrierte Ha-Einzeldatei hergenommen (so wie sie aus der Kamera kam, aufgenommen mit Maxim DL), in Fitswork autogestretcht und dann als TIF in 8 bit abgespeichert. Das Originalformat der Kamera habe ich bereits bei der Aufnahme auf 7000 x 5500 Pixel gecroppt.

    Einige technische Daten:

    1.Kamera: ASI 6200 MM Pro
    2.Format: bereits bei der Aufnahme gecroppt auf 7000 x 5500 Px. (Originalformat: 9576 x 6388 Px)
    3.Offset 30, Gain 100 (in Maxim DL ist das wegen des ASCOM-Treibers der maximal mögliche Gain), T = -10°C
    4.Belichtung: 600 Sekunden

    5.Teleskop: ASA8H + 0,95x ASA-Korrektor, F/3.6

    Der helle Stern auf dem Bild ist 52 Cyg, mag 4,2. Wenn im Imagepfad irgendwo eine Neigung für Halos oder Reflexionen sein sollte, so müsste das m.E. an diesem hellen Stern sichtbar sein. Ich habe diesbezüglich nichts entdecken können, und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.
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