Testberichte

  • Tipps + Tricks zur hochauflösenden Mond- und Planetenfotografie mit Baader-Zubehör

    Tipps + Tricks zur hoch auflösenden Mond- und Planetenfotografie mit einem Videomodul - ein kurzer "Workflow" für SC Teleskope mit Baader Zubehör Bilder sagen oft mehr als tausend Worte ... ... immer wieder werde ich gefragt, wie mir meine hoch aufgelösten Mond- und Planetenaufnahmen gelingen. Deshalb im folgenden eine kurze Beschreibung des Equipments und folgend ein paar Tipps + Tricks zum "Workflow" für die Aufnahmen und Bildbearbeitung. Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht zur hoch auflösenden Mond- und Planetenfotografie mit einem Videomodul
  • Ausführliches Kundenurteil zum CDK 17" PlaneWave Astrografen

    Sehr geehrter Herr Baader, gern komme ich Ihrer Bitte nach und teile Ihnen meine Kriterien, die zum Kauf des 17 Zöllers von Planewave geführt haben, und folgend meine Erfahrungen mit diesem Teleskop mit. Da dies doch ein recht komplexes Thema war, verzeihen Sie bitte den langen Text und seine Ausführlichkeit, die ein "normales" Kundenurteil sicher deutlich überschreiten. Lesen Sie hier das ausführliche Kundenurteil zum CDK 17" PlaneWave Astrograf (pdf-file) Entscheidungskriterium zur Wahl des Planewave Astrographen waren primär: "First Light" bei voller Brennweite des PlaneWave. Belichtung 40 x 30 Sekunden (ohne Guiding), aufgenommen mit einer modifizierten Canon EOS 40 DA. robuste mechanische Konstruktion des ganzen Teleskops, fester Einbau und Kollimation ab Werk von Hauptspiegel und Feldkorrektor, stabile Fangspiegelfassung, problemlose Fangspiegeljustage, problemlose Kontrolle vom Abstand Haupt- und Fangspiegel im Ronchi Test, gute Fokusstabilität bei Temperaturdifferenzen, preiswerter Focal Reducer verfügbar, ein Preisunterschied von ca. 10.000 Euro zu einem RC aus renommierter europäischer Fertigung....
  • 17.5mm Morpheus® Testbericht

    William "Bill" Paolini ist seit 50 Jahren fester Bestandteil der Astro-Szene und Autor des beliebten englischen Buches: Choosing and Using Astronomical Eyepieces Wir freuen uns über das positive Feedback, welches wir bisher erhalten haben. Das Morpheus 17.5mm war auch mit 3 Jahren zusätzlicher Entwicklungszeit das aufwendigste Okularprojekt, das wir je begonnen hatten. In den gängigen (englischen) Astroforen wurde mittlerweile ein ausführlicher Morpheus 17.5mm Testbericht von William Paolini veröffentlicht. Wir freuen uns sehr über sein äußerst positives Fazit und möchten ein frei übersetztes Zitat daraus hervorheben: Das Beste kommt zum Schluss Original: The latest Baader addition to the Morpheus eyepiece line up comes across to my eye like they saved the best for last. Auch sonst fallen die Kommentare zum Morpheus 17.5 und den Verbesserungen an der kompletten Okularbaureihe (neue Augenmuscheln mit integriertem Metall-Gewindering, Index-Clip usw.) in den gängigen Foren durchaus positiv aus. Einen Forenbeitrag / Testbericht möchten wir dabei noch...
  • Testreport ATT 1/2018 Baader-UFC - the Swiss Army Knife of filter technology

    In der aktuellen Ausgabe von Astronomy Technology Today wird das UFC System vorgestellt - der Tester war beeindruckt: What do you get if you cross an Erector Set with some giant metal washers, a plethora of variously-sized openings, a filter tray that slots in like a clip in a Glock, and, well, all sorts of other stuff? The Baader Universal Filter Changer, or UFC for short. And when Baader says “universal,” they mean it. Lesen Sie hier den Testbericht der ATT zum Baader-UFC. Mark Zaslove zeigt, was der Baader UFC (Universal Filter Changer) alles kann.  
  • Erfahrungsbericht zur H-alpha Sonnenbeobachtung mit einem SunDancer Filter von SolarSpectrum

    Ein erster Erfahrungsbericht zu den neuen SunDancer H-alpha Filtern von SolarSpectrum - eine kurze Beschreibung zur Technik, Beobachtung und ein erster Eindruck Lieferumfang Teleskopmontage Erste Inbetriebnahme Beurteilung des Filters – visuelle Beobachtung – fotografische Beobachtung Resumee + Bewertung download "Erfahrungsbericht SunDancer H-alpha Filter von SolarSpectrum" als pdf-file   Neue Serie der H-alpha SunDancer Filter von SolarSpectrum Die neue Serie der H-alpha SunDancer Filter von SolarSpectrum unterscheiden sich von den anderen Filterserien (Advanced Solar Observer, Research Grade und Solar Observer Serie 1, Solar Observer Serie 1,5) dadurch, dass das Filterelement kippbar im Gehäuse eingebaut ist. Sie sind lieferbar in den Halbwertsbreiten 0.7-, 0.5 und 0.3 Angstroem. Durch den relativ kleinen freien Filterdurchlass von 19- bzw. 25mm sind sie im Vergleich zu den großen Filterserien relativ preiswert. Wozu ist nun das Filterelement kippbar im Gehäuse eingebaut? In der Beschreibung zum Filter wird es als "Finetuning" bezeichnet. Die Bezeichnung ist etwas irreführend, denn...
  • Erfahrungsbericht zum Baader TZ-3 und 0.4x Telekompressor

    Ein Erfahrungs- und Beobachtungsbericht zum neuen Baader Telezentrischem System TZ-3 und dem Research Grade (RG) Telekompressor (TC) 0.4fach für die Sonnenbeobachtung im H-alpha Licht mit SolarSpectrum Filter kompletten Bericht als pdf-file laden Einleitung Eine erfolgreiche Sonnenbeobachtung im H-alpha Licht mit schmalbandigen Linienfiltern der Hersteller "SolarSpectrum" oder "Day Star" erfordert aus physikalisch-optischen Gründen ein annähernd paralleles Strahlenbündel mit einem Öffnungsverhältnis von ca. f/30 direkt vor dem Filter. Bei den heute üblichen, hoch geöffneten optischen Systeme von um die f/7 nicht ganz einfach. Ein solches Öffnungsverhältnis lässt sich entweder durch Abblenden der Objektivöffnung oder durch eine Brennweitenverlängerung mit einem "Telezentrischen System" (TZ) erzielen. TZ = siehe dazu auch die Ergänzung am Ende des Berichts. [br] Mein „Sonnenteleskop“ ist ein Astro Physics Refraktor von 155mm Öffnung und 1.085mm Brennweite, das primäre Öffnungsverhältnis ist somit f/7. Um ohne eine Brennweitenverlängerung zu arbeiten, müsste die Teleskopöffnung auf ca. 35mm abgeblendet werden, um den f/30 Strahlengang...
  • 0,72fach-Reducer von Astro-Physics Matthias Heyssler Mai 2016

    Lange erwartet - endlich lieferbar: 0.72fach Reducer/Korrektor für TEC 140 ED, TEC 160 FL und TEC 180 FL mit Öffnungsverhältnis f/5 Im folgenden geben wir Auszüge aus einem ausführlichen Vergleichs- und Testbericht von Herrn Heyssler zwischen dem Original TEC Field Flattener und dem Astro Pysics 0.72 Reducer und Flattener. Den kompletten - 10-seitigen Bericht können Sie hier als hier als pdf-file herunterladen. Das Bild links zeigt - auf der linken Seite - den AP 0.72fach Reducer/Field Flattener und auf der rechten Bildseite den originalen TEC Field Flattener Vergleich der Bildfelder des TEC 140 (Canon 5D Mark III) mit originalem TEC Field Flattener und einem Reducer. (Quelle: astronomy:tools) Auszug aus dem Testbericht: "Warum sollte man also diese Kombination aus TEC 140 und originalem TEC Field Flattener trennen wollen und einen 0,72x-Reducer in den optischen Strahlengang bringen? Nun, die Brennweite reduziert sich dadurch von 980 mm auf gut 700 mm, das Öffnungsverhältnis...
  • TEC 140 Apochromatischer Refraktor - 140mm Öffnung / 980mm Brennweite

    Erfahrungsbericht von Rolf Geissinger/Remseck Der TEC 140 in voller Fotomontur Die Fa. Telescope Engineering Company, besser bekannt als TEC, ist im US Bundesstaat Colorado beheimatet. Yuri Petronin, der Firmenpräsident, stellt Apochromaten der Spitzenklasse her. Auf der Suche nach dem ultimativen Mond- und Planetengerät, welches zudem hervorragend für die Astrofotografie geeignet sein sollte, brachte mich mein Sternfreund Dietmar auf eine glorreiche Idee: Da ich mich vor einiger Zeit fast vollständig aus dem rein visuellen Bereich der Astronomie zurückgezogen hatte, stand mein schöner 12" Dobson nur noch als Zierde in der Wohnung herum. Da Dietmar andererseits in die höheren Weihen der Deep-Sky Beobachtung einsteigen wollte, lag es fast nahe, seinen TEC 140 gegen meinen 12" Dobson zu tauschen. Die Idee wurde alsbald in die Tat umgesetzt und nun sind wir beide wieder glücklich. Eines vorweg: Der TEC 140 hat mich dermaßen überzeugt, dass es das erste Instrument ist, über welches ich noch...
  • Fotografische Beobachtungen mit einem 0.8fach Reducer von TeleVue am CDK 17"

    Fotografische Beobachtungen mit einem 0.8fach Reducer von TeleVue am CDK 17" Manchmal kommt schon der Wunsch auf, die doch relativ lange Brennweite von knapp 3 Meter etwas zu reduzieren und sei es nur um die Brennweite den gegebenen Seeingbedingungen anzupassen. Nun liefert PlaneWave einen 0.66-fach Reducer, der jedoch für uns den Nachteil habt, dass der Backfokus bei maximal 50mm liegt. Die Optik ist für SBIG STL- und Apogee Kameras ausgelegt. Der optimale Backfokus liegt bei 46mm und wird der Abstand zwischen Reducer und Bildebene vergrößert, verschlechtert sich die Abbildung. Somit ist der Einsatz des PlaneWave Reducers, z.B. mit DSLR Kameras, die ja einen Backfokus von 55mm haben, nicht optimal. Das Problem Reducer eines Fremdanbieters zu finden, liegt darin begründet, dass die PlaneWave Astrographen ein geebnetes Bildfeld haben. Annähernd alle auf dem Mark erhältiche - serienmäßig gefertigte - Reducer sind für Teleskope mit einem gekrümmten Bildfeld gerechnet (Refraktoren, Newtons, RCs) und...
  • Zur Vorgeschichte des CDK 17 in Namibia

    Erster Planewave CDK 17" in Namibia Zur Vorgeschichte: Bereits zum Jahreswechsel 2004/2005 wurde auf der Rooisand Desert Lodge auf einem ca. 6m hohen Turm (zur Dämpfung des bodennahen seeings) eine Baader 3.2m Kuppel installiert. Sie diente als Licht- und Wetterschutz für eine Astr Physics GTO 1200 Montierung, bestückt mit einem Celestron C14, einem 150/1200mm Zeiss APQ Refraktor und einem Zeiss AS 80/840mm Leitrohr (siehe Abbildungen links). Das Teleskop wurde zum "StarGazing" für Lodgegäste eingesetzt. Es wurde aber auch vielfach durch Amateurgruppen, z.B. aus Hannover, Lemgo, Oldenburg, für eigene Beobachtungen angemietet. Auch Fachwissenschaftler, so z.B. von der DLR (Berlin) oder dem AWI (Bremerhaven) konnte Rooisand als Gäste begrüßen. Einen Bericht zum Aufbau im Jahr 2004/2005 finden Sie auf den Baader Kuppelseiten. Im Jahr 2010/2011 wurde die Lodge leider von seinem deutschen Besitzer verkauft und auch das komplette Teleskop wechselte den Besitzer (seit Frühjahr 2013 steht es auf der Onjala Lodge und...

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