Himmelsvorschau für 2023

Nun, da die Wintersonnenwende und das Jahr 2022 vorbei ist, ist es an der Zeit, einen Blick auf die astronomischen Ereignisse des Jahres 2023 zu werfen.

Sonnwenden und Tagundnachtgleichen

Vier bestimmte Tage im Jahr markieren den Wechsel der Jahreszeiten auf der Erde. Es gibt zwei Sonnenwenden, bei denen die Sonne am tiefsten bzw. höchsten Punkt des Himmels steht (Dezember bzw. Juni), und zwei Tagundnachtgleichen, bei denen die Länge von Tag und Nacht gleich ist (April und September).

Da die Wintersonnenwende auf der Nordhalbkugel gerade erst stattgefunden hat, beginnen wir am besten mit den Daten der Tagundnachtgleiche und der Sonnenwende im Jahr 2023.

  • 20. März – Frühlings-Tagundnachtgleich: Findet um 21:24 Uhr GMT statt. Auf der Nordhalbkugel beginnt der Frühling und zugleich auf der Südhalbkugel der Herbst (Herbsttagundnachtgleiche).
  • 21. Juni – Sommersonnenwende: Findet um 21:24 Uhr GMT statt. Auf der Nordhalbkugel beginnt der Sommer und auf der Südhalbkugel somit der Winter (Wintersonnenwende).
  • 23. September – Herbsttagundnachtgleiche: Findet um 06:50 GMT statt. Auf der Nordhalbkugel beginnt der Herbst, und auf der Südhalbkugel der Frühling (Frühlingstagundnachtgleiche).
  • 22. Dezember – Wintersonnenwende: Findet um 03:27 Uhr GMT statt. Auf der Nordhalbkugel beginnt der Winter, und auf der Südhalbkugel der Sommer (Sommersonnenwende).

Der Himmel zum Jahresbeginn 2023

Der Nachthimmel zu Beginn des Jahres 2023

Der Nachthimmel zu Beginn des Jahres 2023

Als die Uhren an Silvester um Mitternacht das Jahr 2023 einläuteten, sah unser Nachthimmel so aus wie in der Simulation, die uns Stellarium anzeigt – natürlich ohne die Sternbildnamen und -linien!

Hoch über uns waren die Sternbilder Fuhrmann, Zwillinge und Stier zu sehen, in denen zurzeit Mars hell leuchtet. In diesen Sternbildern gibt es eine Reihe von Sternhaufen, die mit einem Fernglas gut zu beobachten sind, insbesondere im Stier die Plejaden und Hyaden und im Fuhrmann die Sternhaufen M36, M37 und M38.

Etwas weiter Richtung Horizont und direkt westlich des Meridians finden wir das prächtige Sternbild Orion, den Himmelsjäger. Er steht immer noch hoch am Himmel und zeigt uns das himmlische Paradeobjekt M42 – den Großen Orionnebel, ein Sternentstehungsgebiet. Im Süden befindet sich das Sternbild Großer Hund mit dem hellsten Stern an unserem Nachthimmel – Sirius – der mit einer Helligkeit von -1,3m strahlt.

Weiter im Osten künden die großen Frühlingssternbilder bereits vom nächsten Frühjahr: Der Krebs mit dem offenen Sternhaufen M44 (Krippe oder Praesepe, einem schönen Ziel für Ferngläser), der Löwe mit dem “Leo Triplet” aus den Galaxien Messier 65, 66 und NGC3628 (einem Ziel fürs Telesokp), das Haar der Berenike und der Bärenhüter oder Bootes, die in den nächsten Monaten den Abendhimmel dominieren werden.

Meteorströme

Meteore oder Sternschnuppen zu beobachten ist immer spannend, da wir nicht genau wissen, wie aktiv das Schauspiel sein wird – sie halten uns auf jeden Fall in Atem. Außerdem brauchen Sie keine spezielle astronomische Ausrüstung wie ein Teleskop oder ein Fernglas – Sie brauchen nur Ihre Augen! Sie sollten nur einen Stuhl oder einen Liegestuhl mitnehmen, damit Sie sich bequem zurücklehnen können, um einen Großteil des Himmels zu sehen, denn Sie werden vielleicht eine ganze Weile draußen sein! Es kann auch kalt werden, also können Sie sich auch unter eine Decke oder in einen Schlafsack kuscheln, um warm zu bleiben – machen Sie es sich aber nicht zu gemütlich, sonst schlafen Sie am Ende noch ein und verpassen den Meteoritenschauer über Ihnen! Mehr Informationen finden Sie auf Englisch in Celestron’s guide to observing meteor showers oder auf Deutsch bei der VdS unter www.meteoros.de

Wenn Sie einen Meteorstrom im Bild festhalten und die Sternschnuppen fotografieren wollen, wenn diese ihre Leuchtspur über den Himmel ziehen, müssen Sie mit Ihrer Kamera und einem Weitwinkelobjektiv Langzeitbelichtungen machen. Setzen Sie sie dazu auf ein stabiles Stativ wie das Baader Astro & Nature Fotostativ mit Fluid-Neiger und Schnellwechselplatte (#2451020 , € 235) . Weitere Informationen zur Meteorfotografie finden Sie bei der NASA (englisch) oder der VdS (deutsch)

Hier noch die besten Daten (unter Berücksichtigung der Mondphasen) zur Beobachtung von Meteorströmen im Jahr 2023.

  • 22. und 23. April: Lyriden. Die dünne Mondsichel geht früh am Abend unter und stört somit nicht.
  • 12. und 13. August: Perseiden. Der abnehmende Mond sollte dieses Jahr bei der Beobachtung schwächerer Sternschnuppen kaum stören.
  • 7. Oktober: Draconiden. Der abnehmende Halbmond steht erst in der zweiten Nachthälfte am Himmel, sodass die erste Nachthälfte dunkel genug bleibt.
  • 21. und 22. Oktober: Orioniden. Dieser Meteorstrom besteht aus Staub, den der berühmte Halleysche Komet auf seiner Bahn zurückgelassen hat. Der Halbmond geht noch vor Mitternacht unter, sodass man bis in die Morgenstunden Sternschnuppen jagen kann.
  • 17. und 18. November: Leoniden. Der zunehmende Halbmond geht noch vor Mitternacht unter – beste Bedingungen in der zweiten Nachthälfte, wenn mit den meisten Sternschuppen zu rechnen ist.
  • 13. und 14. Dezember: Geminiden. Dieser Meteorstrom gehörte in den letzten Jahren zu den ergiebigsten. Dieses Jahr fällt er fast genau mit dem Neumond zusammen – beste Bedingungen!

Weitere Informationen und Daten finden sie zum Beispiel bei der VdS oder dem American Meteor Society Meteor Shower Calendar.

Der Mond

Unser Erdtrabant mit seinen wechselnden Phasen wird auch 2023 wieder ein regelmäßiger Gast an unserem Himmel sein.

Der Mond ist für Einsteiger ein genauso faszierendes Beobachtungsobjekt wie für langjährige Beobachter. Schon Ferngläser wie das beliebte Celestron 15x70 SkyMaster, das 15fache Vergrößerung und 70mm große Objektivlinsen hat, zeigen im Vergleich zum bloßen Auge viele Oberflächendetails – und sind gleichzeitig noch leicht und transportabel. Noch beeindruckender ist der Anblick in einem kleinen Einsteigerteleskop, das viele Krater, Bergketten und die "Mondmeere" deutlich zeigt.

Die Helligkeit des Monds kann überwältigend sein. Mit einem einem veränderlichen Polfilter (der das Mondlicht je nach Einstellung stärker oder schwächer dimmt) oder einer Auswahl von Neutraldichtefiltern können Sie das Licht, das in Ihr Auge fällt, auf ein angenehmes Maß abschwächen und den Mond so komfortabel beobachten. Die beste Beobachtungszeit ist übrigens bei Halbmond, wenn die Schatten auf seiner Oberfläche am längsten sind. Bei Vollmond stehen Sonne, Erde und Mond in einer Reihe, sodass es kaum Kontrast durch Schattenwürfe gibt (abgesehen davon, dass der Mond dann wirklich blendend hell ist).

Die Mondphasen im Überblick finden Sie z.B. hier am Beispiel von München.

Die Sonne

Die Sonnenaktivität wird weiter zunehmen, das Maximum wird für 2025 erwartet. Bereits in den letzten zwölf Monaten gab es eine ganze Reihe von schönen Sonnenflecken und beeindruckenden Protuberanzen, sodass wir auf die nächsten Jahre gespannt sein dürfen.

Bei der Beobachtung oder Fotografie der Sonne muss mit äußerster Vorsicht gearbeitet werden, und es dürfen nur geeignete, sichere Sonnenfilter verwendet werden. Im Weißlicht können Sie die dunklen Sonnenflecken sehen, außerdem Fackeln und die Granulation. Mit der AstroSolar Folie von Baader Planetarium können Sie Ihren eigenen Sonnenfilter bauen. Alternativ gibt es auch fertige AstroSolar Filter mit einer speziellen Fassung aus robustem Metall für viele Optiken, vom Kameraobjektiv bis hin zu großen Teleskopen. Mehr über das Zubehör zur Sonnenbeobachtung finden Sie hier.

Aktuelle Bilder der Sonne finden Sie auf der GONG near-real time data Website, die aktuelle Bilder der Sonnenaktivität von verschiedenen Sonnenobservatorien auf der ganzen Welt in verschiedenen Wellenlängen sammelt.

Die Planeten

Der Blickfang des Jahresanfangs ist 2023 eindeutig Mars, da Jupiter und Saturn bereits vor Mitternacht untergehen. Alle drei Planeten sind aber schön am Abendhimmel zu sehen.

Um auf den Planeten Details zu erkennen, benötigen Sie auf jeden Fall ein Teleskop. Sie können aus einer breiten Auswahl in jeder Preisklasse wählen, vom vollständig manuell betriebenen Teleskop bis zu computergesteuerten Teleskopen mit Goto-Funktion. Für Planeten- und Mondbeobachter sind ein Refraktor, ein Maksutov-Cassegrain oder ein Schmidt-Cassegrain beliebte Geräte, die auf den verschiedensten Montierungen erhältlich sind. Angesichts der großen Auswahl an Teleskopen sollten Sie sich an einen unserer autorisierten Celestron-Händler wenden, wenn Sie sich für die Planetenbeobachtung interessieren und eine Beratung bei der Auswahl benötigen.Q-Turret, Classic Ortho / Plössl

Für die Planeten- und Mondbeobachtung sind die Orthoskopische Okulare immer noch die erste Wahl. Ihr optischer Aufbau aus wenigen Linsen ermöglicht ein helles, kontrastreiches Bild und maximale Schärfe auf der optischen Achse. Der Preis dafür ist ein recht kleines Eigengesichtsfeld. Die Baader Classic Orthos in den Brennweiten 6, 10 und 18mm bieten für Orthos ein ungewöhnlich großes Bildfeld von 50°; mit der Baader Q-Barlow 1.3x / 2.25x (#2956185 , € 55) lässt sich die Vergrößerung noch feiner abstimmen. Im Set mit dem 32mm Classic Plössl und dem Okularrevolver ist der Baader Q-Turret Okularsatz (Okularrevolver, 3x Classic Ortho, 1x Classic Plössl, 1x Q-Barlow 2.25x) (#2957000 , € 280) ein vollständiger 1,25"-Okularsatz, der alle Einsatzgebiete abdeckt. An Refraktoren und Schmidt-Cassegrains können Sie mit dem Okularrevolver in Sekundenschnelle zwischen den verschiedenen Brennweiten wechseln; die Okulare sind parfokal, d. h. beim Wechsel auf ein anderes X-Cel-Okular ist nur eine geringe oder gar keine Neufokussierung erforderlich. Nur an einigen Newtons reicht der Backfokus nicht für den Einsatz des Okularrevolvers aus – aber auch hier müssen Sie nicht nachfokussieren.

Mittlerweile bieten hochwertige Weitwinkelokulare wie die Morpheus 76° Weitwinkelokulare eine vergleichbare Abbildungsleistung wie die Orthos – wenn auch zu einem deutlich höheren Preis, da sie ein wesentlich größeres Bildfeld zeigen und man so viel mehr in das Universum eintauchen kann. Ein wahrer Traum ist die binokulare Beobachtung mit einem Bino-Ansatz wie dem Baader MaxBright® II Binokular inkl. Koffer (#2456460 , € 479) – insbesondere Mond erscheint dann richtig dreidimensional!

Gute Farbfilter sind bei der Planetenbeobachtung hilfreich sein. Sie dienen dazu, den Kontrast von dezenten Merkmalen durch selektive Filterung zu erhöhen. Ein Rotfilter ist beispielsweise ideal für die Beobachtung von Merkmalen auf der roten Marsoberfläche, und die Verwendung eines Gelbfilters kann helfen, Wolkenbänder auf Jupiter und Saturn zu betonen.

Die Farb- und Planetenfilter von Baader Planetarium sind planoptisch poliert und vergütet, damit sie auch bei den bei der Planetenbeobachtung nötigen hohen Vergrößerungen die Bildqualität nicht beeinträchtigen. Die Filter mit den Farben (Blau, Hellblau, Grün, Gelb, Rot, Orange) sind einzeln oder als Set erhältlich.

Die folgende Übersicht enthält einige ausgewählte Konstellationen für alle, die Mond und Planeten beobachten wollen. Tragen Sie sich die folgenden Daten in Ihren Kalender ein:

Merkur in größter westlicher Elongation am 30. Januar

Enge Begegnung von Venus und Jupiter am 2.März

Anblick der Venus kurz vor der Bedeckung durch den abnehmenden Mond am 9. November.  Simulierter Anblick durch ein  8" Celestron Schmidt-Cassegrain und ein Baader Hyperion 5mm Okular.

  • 30. Januar – Merkur erreicht seine größte westliche Elongation, sodass er am Morgenhimmel sichtbar ist – kurz vor Sonnenaufgang steht er tief im Osten und ist zu 58% beleuchtet.
  • 1. Februar – Der Komet C/2022 E3 (ZTF) erreicht seine größte Helligkeit mit voraussichtlich etwa 5 mag.
  • 22. Februar – Die zunehmende Mondsichel, Venus und Jupiter bilden nach Sonnenuntergang im Westen ein schönes Dreieck.
  • 27. und 28. Februar – An diesen beiden Abenden steht der zunehmende Mond in der Nähe von Mars.
  • 2. März – Enge Begegnung von Venus und Jupiter. Die beiden Planeten stehen nach Sonnenuntergang nur ein halbes Grad nebeneinander.
  • 24. März – Enge Begegnung der Mondsichel mit Venus am Abendhimmel.
  • 28. März – Enge Begegnung von Mond und Mars am Abendhimmel.
  • 30. März – Venus und Uranus begegnen einander am Abendhimmel.
  • 11. April – Merkur in größter östlicher Elongation und somit kurz nach Sonnenuntergang tief am Abendhimmel sichtbar.
  • 23. April – Enge Begegnung von Mond und Venus.
  • 23. und 24. Mai – Enge Begegnung von Mond und Venus
  • 29. Mai – Merkur in größter westlicher Elongation, er ist somit am Morgenhimmel vor Sonnenaufgang tief über dem Osthorizont zu finden.
  • 4. Juni – Venus steht als "Halbvenus" nach Sonnenuntergang im Westen in größter östlicher Elongation.
  • 10. Juni – Merkur erreicht seinen höchsten Stand am Morgenhimmel.
  • 9. Juli – Venus am Abendhimmel in größter Helligkeit mit -4.5 mag.
  • 10. August – Merkur in größter östlicher Elongation, nach Sonnenuntergang steht er tief im Westen.
  • 27. August – Saturn in Opposition und Erdnähe. Im Teleskop können Sie seine Ringe und einige seiner hellsten Monde sehen.
  • 19. September – Neptun steht in Opposition und ist somit die ganze Nacht über sichtbar. Wegen seiner großen Entfernung zur Sonne erscheint er auch im Teleskop nur als kleiner, blauer Punkt.
  • 22. September – Merkur in größter westlicher Elongation, kurz vor Sonnenaufgang steht er tief am Osthimmel.
  • 23. Oktober – Venus in größter westlicher Elongation, vor Sonnenaufgang ist sie im Osten zu sehen.
  • 3. November – Jupiter in Opposition und Erdnähe – die beste Zeit, um ihn und seine Monde zu beobachten und zu fotografieren.
  • 9. November – Der Mond bedeckt Venus. Die Bedeckung findet etwa zwischen 10 und 12 Uhr MEZ am Taghimmel statt, die beiden stehen im Südwesten.
  • 13. November – Uranus in Opposition. Obwohl dieser bläulich-grüne Planet der Erde nun am nächsten steht, erscheint er aufgraund seiner großen Entfernung nur als kleines, blaugrünliches Scheibchen
  • 4. Dezember – Merkur in größter östlicher Elongation. Nach Sonnenuntergang ist er tief im Westen zu sehen.

Finsternisse

2023 gibt es wieder einige Sonnen- und Mondfinsternisse. Für Beobachter in Europa ist nur die partielle Mondfinsernis vom 28. Oktober sichtbar. Der Vollständigkeit halber sind hier noch die übrigen Finsternisse aufgeführt, falls Sie sich auf Reisen begeben wollen.

  • 20. April – Ringförmig-Totale Sonnenfinsternis. Die Finsternis beginnt im südlichen Indischen Ozean, anschließend wandert der Mondschatten über Teile West-Australiens und das südliche Indonesien. Von weiten Teilen Indonesiens, Australiens, dem Norden Neuseelands und der Antarktis kann eine partielle Finsternis beobachtet werden.
  • 5./6. Mai – Halbschatten-Mondfinsternis, sichtbar von Teilen Asiens, Australiens und Ost-Europas. Bei dieser Art von Finsternis erreicht der Mond den Kernschatten der Erde jedoch nicht, sodass es sich um ein sehr unauffälliges Ereignis handelt.
  • 14. Oktober – Ringförmige Sonnenfinsternis. Die Finsternis wird im Pazifischen Ozean vor der Küste Südkanadas beginnen und dann über den Südwesten der USA, Mittelamerika und Brasilien verlaufen. In Nord- und Südamerika wird es eine partielle Finsternis geben.
  • 28./29. Oktober – Partielle Mondfinsternis. Nur ein Teil des Mondes wird sich auf seinem Weg durch den Erdschatten verdunkeln, was aus ganz Europa, Asien, Afrika und Westaustralien zu sehen sein wird.

Wenn Sie reisen, um eine der Sonnenfinsternisse zu sehen, achten Sie bitte immer auf die Sicherheit bei der Beobachtung oder Fotografie der Sonne. Bitte fragen Sie einen unserer autorisierten Händler, wenn Sie Fragen zur Beobachtung haben ooder sich unsicher sind. Unsere Händler helfen Ihnen auch gerne bei der Auswahl von Teleskopen und Zubehör.

Zum Abschluss wünschen Ihnen unsere Händler und das Team von Celestron.de einen klaren Himmel, viel Spaß beim Beobachten und/oder Fotografieren und alles Gute für das neue Jahr 2023.


Über den Autor

Lee Sproats

Dr. Lee Sproats interessiert sich für Astronomie, seit er 1977 Star Wars sah und in der britischen Fernsehsendung Sky at Night auftrat. Danach studierte er Astronomie, wo er am University College London/Mullard Space Science Laboratory einen Abschluss und anschließend einen Doktortitel in diesem Fach erwarb. Er arbeitete in Australien in der Radioastronomie und nutzte optische und Infrarot-Teleskope auf Hawaii und La Palma sowie die Lowell und Kitt Peak Observatorien in den USA. Nachdem er für die Universität von Surrey gearbeitet hatte, um den Einsatz von Computern in der Lehre an britischen Hochschulen zu fördern, und anschließend als IT-Trainer für ein Börsenunternehmen tätig war, arbeitete er für Greenwich Observatory Ltd, wo er die nördliche Niederlassung leitete, und anschließend für David Hinds Ltd, wo er mit unseren und Celestron-Produkten handelte. Er ist häufig an Flugausflügen beteiligt, die Passagiere zur Beobachtung des Nordlichts führen, hat Reisen zur großen Sonnenfinsternis in den USA 2017 in der Nähe von Hopkinsville geleitet und war leitender Astronom an Bord einer speziell gecharterten 737, um die totale Sonnenfinsternis 2015 in 38.000 Fuß Höhe zu beobachten. Lees astronomische Interessen umfassen Mondbeobachtung, Astrofotografie, Fotometrie und Pro-Am-Kooperationen.

Seit David Hinds seine Tätigkeit im Dezember 2020 eingestellt hat, arbeitet Dr. Sproats für Baader Planetarium als unser Vertreter/Berater in Großbritannien und ist verantwortlich für die Betreuung unserer Händler in Großbritannien und Irland, für die Produktunterstützung von Baader Planetarium/PlaneWave/10Micron, für das Verfassen von Artikeln und für unsere Großteleskop- und Sternwarten-Instrumentierungsprojekte.

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