T-2 Abstimmringe (Set mit 15 Stück)

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T-2 Abstimmringe (Set mit 15 Stück)

# 2458102

12,50 €
Preis inkl. MwSt. (19%) zzgl. Versand
  • "Nothelferteile" zum Baader Astro T-2 System
  • T-2 Abstimmringe in 5 Stärken - 15 Stück - mit je drei Ringen pro Stärke (0,6/0,8/1,0/1,2/1,4mm)
  • Geeignet zum Justieren der End-Drehposition von allem T-2 Zubehör in ca. 90°-Schritten.
  • Auch feste T-2 Schraubverbindungen lassen sich leicht lösen wenn ein Abstimmring verhindert, dass zwei Metallflächen direkt in Kontakt kommen und sich verklemmen.

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Technische Daten

Zusatzinformation

Hersteller Baader Planetarium
Artikelnummer (#) 2458102
Gewicht (kg) 0.0090
Optische Baulänge (mm) 0,6/0,8/1,0/1,2/1,4
Verwendungszweck zum Justieren der End-Drehposition von allem T-2 Zubehör in ca. 90°-Schritten
Innendurchmesser / Freie Öffnung (mm) 42 (T-2)
Außendurchmesser (mm) 46
Innenanschluss (teleskopseitig) T-2 (M42 x 0,75)
Innenanschluss (objektivseitig) T-2 (M42 x 0,75)
kompatible Marken Astro T-2, Baader Planetarium
Adaptertyp Verlängerung
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69-03-2016 08:23
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Unwahrscheinlich
Abstimmungsringe zu eng
Die Abstandringe sind sehr eng bemessen. Es ist nicht leicht, sie über das Gewinde zu ziehen. Insbesondere bei den dickeren Ringen fällt es schwer, sie bis zum Gewindeende zu schieben. Entfernen kann man sie nur, wenn man sie zerstört, was sehr leicht passiert.

Ein etwas größerer Innendurchmesser wäre sicherlich die bessere Lösungen gewesen für die Einsetzbarkeit der Ringe.
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Sehr geehrter Herr Müller,
Sie haben völlig Recht - im Prinzip.
Wir haben zu Anfang diese Abstandsringe innen so weit gemacht, dass sie ohne eine so grosse Kraft über (unsere) normgerecht geschnittenen T-2 Gewinde geschoben werden konnten.
Das hat uns leider von vielen Besitzern von CCD-Kameras wütende Proteste eingetragen.
Der Grund: bei fast allen Adaptern mit T-2 Gewinden die nicht aus unserer Produktion stammen verschiebt sich der Delrin-Ring beim festen Anziehen der Schraubverbindung aufgrund des tiefen Freistichs (siehe unten) so stark zur Seite, dass er dort mit dem Innendurchmesser ganz oder fast über die Kontaktfläche hinausragt. Die Folge ist eine Bildfeldverkippung welche oft lange Zeit nicht enteckt wird und die viel Verstimmung bewirkt, weil alle Sterne in einer Ecke unscharf sind ohne dass die Ursache sofort verständlich ist.

Wir mussten unsere Ringe innen kleiner machen, damit in jedem Fall ein Grossteil der Fläche des Ringes beidseits innerhalb der Kontaktfläche einer solchen Schraubverbindung zu liegen kommt. Nur dann bleibt die Schraubverbindung zuverlässig gerade.

Bei der Herstellung eines Gewindes benötigt man in jedem Fall am bodenseitigen Ende einen Freistich, welcher sogar minimal tiefer sein muss als der Gewinde-Innendurchmesser. Der T-2 Gewindestandard wird weltweit von absolut jedem Teleskophersteller vielfach verwendet - und viele billigere T-2 Hülsen haben einen deutlich tieferen Freistich als wir ihn uns zubilligen. Wenn der Montagevorgang zu schwergängig ist, dann genügt es, den Ring soweit überzustülpen (mit dem Fingernagel in die Gewinderille einhaken und die Hülse am Fingernagel entlangdrehen), dass der erste Gewindegang zugänglich wird. Sodann kann man das T-2 Gegenstück draufdrehen und den Delrin-Ring durch das Zusammendrehen der Gewinde bis zum Anschlag zurückzuschieben.

Sie haben jedoch Recht, dass ein zu fester Ring oft nur durch Aufschneiden demontierbar wird - das bedauern wir sehr. Allerdings hatten wir auch Kundenurteile, wo die Nutzer die Ringe von Vornherein durchgeschnitten haben und dann beim letzten Festziehen genau darauf geachtet haben, dass der Ring nicht seitlich verrutscht ist - auch so kann man diese Problematik in den Griff bekommen.
Antworten
    • @P.Müller danke für die Information. Ich hatte gerade bei den dickeren Ringen Probleme, die überhaupt ohne Verkantung über die Gewinde zu ziehen. Da hat sogar das Gewinde gelitten. Aber ich werde Ihrem Hinweis nachkommen, die Ringe aufschneiden und dann einzulegen. Insbesondere, wenn man zwei Ringe kombiniert, wird das vielleicht zum Erfolg führen.
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