Testberichte

  • Testreport ATT 1/2018 Baader-UFC - the Swiss Army Knife of filter technology

    In der aktuellen Ausgabe von Astronomy Technology Today wird das UFC System vorgestellt - der Tester war beeindruckt: What do you get if you cross an Erector Set with some giant metal washers, a plethora of variously-sized openings, a filter tray that slots in like a clip in a Glock, and, well, all sorts of other stuff? The Baader Universal Filter Changer, or UFC for short. And when Baader says “universal,” they mean it. Lesen Sie hier den Testbericht der ATT zum Baader-UFC. Mark Zaslove zeigt, was der Baader UFC (Universal Filter Changer) alles kann.  
  • Erfahrungsbericht zur H-alpha Sonnenbeobachtung mit einem SunDancer Filter von SolarSpectrum

    Ein erster Erfahrungsbericht zu den neuen SunDancer H-alpha Filtern von SolarSpectrum - eine kurze Beschreibung zur Technik, Beobachtung und ein erster Eindruck Lieferumfang Teleskopmontage Erste Inbetriebnahme Beurteilung des Filters – visuelle Beobachtung – fotografische Beobachtung Resumee + Bewertung download "Erfahrungsbericht SunDancer H-alpha Filter von SolarSpectrum" als pdf-file   Neue Serie der H-alpha SunDancer Filter von SolarSpectrum Die neue Serie der H-alpha SunDancer Filter von SolarSpectrum unterscheiden sich von den anderen Filterserien (Advanced Solar Observer, Research Grade und Solar Observer Serie 1, Solar Observer Serie 1,5) dadurch, dass das Filterelement kippbar im Gehäuse eingebaut ist. Sie sind lieferbar in den Halbwertsbreiten 0.7-, 0.5 und 0.3 Angstroem. Durch den relativ kleinen freien Filterdurchlass von 19- bzw. 25mm sind sie im Vergleich zu den großen Filterserien relativ preiswert. Wozu ist nun das Filterelement kippbar im Gehäuse eingebaut? In der Beschreibung zum Filter wird es als "Finetuning" bezeichnet. Die Bezeichnung ist etwas irreführend, denn...
  • Erfahrungsbericht zum Baader TZ-3 und 0.4x Telekompressor

    Ein Erfahrungs- und Beobachtungsbericht zum neuen Baader Telezentrischem System TZ-3 und dem Research Grade (RG) Telekompressor (TC) 0.4fach für die Sonnenbeobachtung im H-alpha Licht mit SolarSpectrum Filter kompletten Bericht als pdf-file laden Einleitung Eine erfolgreiche Sonnenbeobachtung im H-alpha Licht mit schmalbandigen Linienfiltern der Hersteller "SolarSpectrum" oder "Day Star" erfordert aus physikalisch-optischen Gründen ein annähernd paralleles Strahlenbündel mit einem Öffnungsverhältnis von ca. f/30 direkt vor dem Filter. Bei den heute üblichen, hoch geöffneten optischen Systeme von um die f/7 nicht ganz einfach. Ein solches Öffnungsverhältnis lässt sich entweder durch Abblenden der Objektivöffnung oder durch eine Brennweitenverlängerung mit einem "Telezentrischen System" (TZ) erzielen. TZ = siehe dazu auch die Ergänzung am Ende des Berichts. [br] Mein „Sonnenteleskop“ ist ein Astro Physics Refraktor von 155mm Öffnung und 1.085mm Brennweite, das primäre Öffnungsverhältnis ist somit f/7. Um ohne eine Brennweitenverlängerung zu arbeiten, müsste die Teleskopöffnung auf ca. 35mm abgeblendet werden, um den f/30 Strahlengang...
  • 0,72fach-Reducer von Astro-Physics Matthias Heyssler Mai 2016

    Lange erwartet - endlich lieferbar: 0.72fach Reducer/Korrektor für TEC 140 ED, TEC 160 FL und TEC 180 FL mit Öffnungsverhältnis f/5 Im folgenden geben wir Auszüge aus einem ausführlichen Vergleichs- und Testbericht von Herrn Heyssler zwischen dem Original TEC Field Flattener und dem Astro Pysics 0.72 Reducer und Flattener. Den kompletten - 10-seitigen Bericht können Sie hier als hier als pdf-file herunterladen. Das Bild links zeigt - auf der linken Seite - den AP 0.72fach Reducer/Field Flattener und auf der rechten Bildseite den originalen TEC Field Flattener Vergleich der Bildfelder des TEC 140 (Canon 5D Mark III) mit originalem TEC Field Flattener und einem Reducer. (Quelle: astronomy:tools) Auszug aus dem Testbericht: "Warum sollte man also diese Kombination aus TEC 140 und originalem TEC Field Flattener trennen wollen und einen 0,72x-Reducer in den optischen Strahlengang bringen? Nun, die Brennweite reduziert sich dadurch von 980 mm auf gut 700 mm, das Öffnungsverhältnis...
  • TEC 140 Apochromatischer Refraktor - 140mm Öffnung / 980mm Brennweite

    Erfahrungsbericht von Rolf Geissinger/Remseck Der TEC 140 in voller Fotomontur Die Fa. Telescope Engineering Company, besser bekannt als TEC, ist im US Bundesstaat Colorado beheimatet. Yuri Petronin, der Firmenpräsident, stellt Apochromaten der Spitzenklasse her. Auf der Suche nach dem ultimativen Mond- und Planetengerät, welches zudem hervorragend für die Astrofotografie geeignet sein sollte, brachte mich mein Sternfreund Dietmar auf eine glorreiche Idee: Da ich mich vor einiger Zeit fast vollständig aus dem rein visuellen Bereich der Astronomie zurückgezogen hatte, stand mein schöner 12" Dobson nur noch als Zierde in der Wohnung herum. Da Dietmar andererseits in die höheren Weihen der Deep-Sky Beobachtung einsteigen wollte, lag es fast nahe, seinen TEC 140 gegen meinen 12" Dobson zu tauschen. Die Idee wurde alsbald in die Tat umgesetzt und nun sind wir beide wieder glücklich. Eines vorweg: Der TEC 140 hat mich dermaßen überzeugt, dass es das erste Instrument ist, über welches ich noch...
  • Fotografische Beobachtungen mit einem 0.8fach Reducer von TeleVue am CDK 17"

    Fotografische Beobachtungen mit einem 0.8fach Reducer von TeleVue am CDK 17" Manchmal kommt schon der Wunsch auf, die doch relativ lange Brennweite von knapp 3 Meter etwas zu reduzieren und sei es nur um die Brennweite den gegebenen Seeingbedingungen anzupassen. Nun liefert PlaneWave einen 0.66-fach Reducer, der jedoch für uns den Nachteil habt, dass der Backfokus bei maximal 50mm liegt. Die Optik ist für SBIG STL- und Apogee Kameras ausgelegt. Der optimale Backfokus liegt bei 46mm und wird der Abstand zwischen Reducer und Bildebene vergrößert, verschlechtert sich die Abbildung. Somit ist der Einsatz des PlaneWave Reducers, z.B. mit DSLR Kameras, die ja einen Backfokus von 55mm haben, nicht optimal. Das Problem Reducer eines Fremdanbieters zu finden, liegt darin begründet, dass die PlaneWave Astrographen ein geebnetes Bildfeld haben. Annähernd alle auf dem Mark erhältiche - serienmäßig gefertigte - Reducer sind für Teleskope mit einem gekrümmten Bildfeld gerechnet (Refraktoren, Newtons, RCs) und...
  • Zur Vorgeschichte des CDK 17 in Namibia

    Erster Planewave CDK 17" in Namibia Zur Vorgeschichte: Bereits zum Jahreswechsel 2004/2005 wurde auf der Rooisand Desert Lodge auf einem ca. 6m hohen Turm (zur Dämpfung des bodennahen seeings) eine Baader 3.2m Kuppel installiert. Sie diente als Licht- und Wetterschutz für eine Astr Physics GTO 1200 Montierung, bestückt mit einem Celestron C14, einem 150/1200mm Zeiss APQ Refraktor und einem Zeiss AS 80/840mm Leitrohr (siehe Abbildungen links). Das Teleskop wurde zum "StarGazing" für Lodgegäste eingesetzt. Es wurde aber auch vielfach durch Amateurgruppen, z.B. aus Hannover, Lemgo, Oldenburg, für eigene Beobachtungen angemietet. Auch Fachwissenschaftler, so z.B. von der DLR (Berlin) oder dem AWI (Bremerhaven) konnte Rooisand als Gäste begrüßen. Einen Bericht zum Aufbau im Jahr 2004/2005 finden Sie auf den Baader Kuppelseiten. Im Jahr 2010/2011 wurde die Lodge leider von seinem deutschen Besitzer verkauft und auch das komplette Teleskop wechselte den Besitzer (seit Frühjahr 2013 steht es auf der Onjala Lodge und...
  • First Light am neuen 50cm-Teleskop Planewave CDK 20 des CFG Wuppertal

    Durchführung von Projektarbeiten des Jahrgangs 2016/17 mit dem BACHES Echelle-Spektrografen am Carl-Fuhlrott-Gymnasium, Wuppertal Von Dipl.-Phys. Bernd Koch Nachfolgend ein Auszug aus dem ausführlichen Testbericht von Bernd Koch. Kompletten Testbericht herunterladen: First Light am neuen 50cm-Teleskop Planewave CDK 20 des CFG Wuppertal Ein 50cm-Teleskop für Station 7 des Schülerlabors Astronomie Ende September lieferte die Firma Baader Planetarium, Mammendorf das lang ersehnte Großteleskop, welches uns einen tieferen Blick in den Kosmos ermöglicht und unserem Projektkurs Astronomie neue Horizonte eröffnet. Für die vielen Astronomieschüler am Carl-Fuhlrott-Gymnasium war es so, als ob Weihnachten und Geburtstag auf einen Tag fielen. Seit zwei Jahren arbeiten wir, die Schulastronomen Michael Winkhaus und Bernd Koch nun daran, die Sternwarte zu einer modernen Schüler- und Studenten-forschungseinrichtung auszubauen, und jetzt war es endlich soweit: Am Donnerstag, den 29. September wurden die neuen Teleskope samt Montierung und Säule von der Firma Baader Planetarium angeliefert und aufgebaut. Über eine Tonne Gesamtgewicht musste dazu...
  • IR-Pass Filtervergleich Planetenfotografie

    Lässt sich durch eine Verschiebung der Durchlasskante des BAADER IR Passfilter bei 685 Nanometer ins tiefere Infrarot eine weitere Seeingberuhigung erreichen? Abbildung 1 Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Autor intensiv mit der Sonnen- Mond- und Planetenfotografie, mittels der Lucky Imaging Technik und entsprechenden Videomodulen. Es ist schon lange kein Geheimnis, dass sich die Seeingbedingungen im spektralen, nahen Infrarotbereich gegenüber dem blauen und grünen Spektralbereich in vielen Fällen deutlich verbessern (siehe dazu auch Abb. 01). Neben der Seeingberuhigung eignet sich der tiefrote Spektralbereich auch für Mondaufnahmen am Tageshimmel bzw. um den Sonnenuntergang, wenn der Himmel noch deutlich aufgehellt ist. Wichtig, wenn man hoch aufgelöste Details der sehr schmalen Mondsichel aufnehmen möchte. Bei dieser Mondphase steht der Mond dicht in der Nähe der Sonne und meist nur knapp über dem Horizont. Tiefrote gefilterte Aufnahmen zu diesen Zeitpunkten erhöhen den Bildkontrast zwischen Mond und Himmelshintergrund, der deutlich abgedunkelt wird (siehe dazu Abb....
  • Sternmagnetfelder messen - mit Edge HD 14" und BACHES Spektrograph

    Unser Kunde Bernd Koch hat uns die Spektren eines ganz besonderen Sterns geschickt, die er mit unserem BACHES Spektrographen und einem Celestron Edge HD 14" aufgenommen hat. Im Sternbild Lacerta Stern befindet sich der 8,8 (V) helle Stern HD 215441, der als sogenannter "nicht-degenerierter" Stern (kein Neutronenstern) eine extrem hohe Magnetfeldstärke von ca. 34000 Gauss (3,4 Tesla) aufweist. Zum Vergleich: ein Sonnenfleck erreicht nur einige wenige 1000 Gauss. 1959/60 untersuchte Horace W. Babcock mit dem 5m-Hale-Teleskop (Palomar Mountain) die besonderen Eigenschaften dieses Sterns, der fortan als "Babcock's Star" unter den magnetischen Veränderlichen bekannt ist. Liegt ein äußeres Magnetfeld an, findet eine Neuausrichtung des Elektronenspins, ggf. zusätzlich in Wechselwirkung mit dem Bahndrehimpuls in gewisser Quantelung statt, was zur Aufspaltung der Energieniveaus eines Atoms führt. Je nach Atomsorte reagieren manche Niveaus empfindlicher auf ein angelegtes Magnetfeld als andere, was durch den Landé-Faktor charakterisiert wird. Aus der Breite der Aufspaltung ("Zeeman-Effekt"), die ein...

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