12,5 mm Morpheus 76° Weitwinkel-Okular

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12,5 mm Morpheus 76° Weitwinkel-Okular

# 2954212

245,00 €
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  • Scharfe Sterne bis zum Rand: Das 76° große Bildfeld wird von keinem anderen modernen Weitwinkelokular an Schärfe über das gesamte, ebene Feld übertroffen.
  • Langer Augenabstand und binotauglich: Mit den Morpheus beobachten Sie bequemer als jemals zuvor mit Weitwinkelokularen
  • Minimale Verzeichnung: Das optische Design der Morpheus ermöglicht eine außergewöhnlich niedrige Winkelverzeichnung.
  • Foto-/Video-Adaptation: Genau wie die Hyperion-Okulare sind die Morpheus hervorragende Projektionsokulare für die Fotografie mittels des M43 Fotogewindes.
  • und viele weitere Features

Fragen zum Produkt

Hat die 2"-Steckhülse auch ein 2"-Filtergewinde?
-14
Frage von: Tim am 07.09.2016 23:48:00 | 1 Antwort(en)
Beschreibung

Details

Nachleuchtendes Morpheus am Baader APO
Morpheus mit nachleuchtender Beschriftung im Gras liegend
Morpheus-Okulare mit intensiver Lumineszenzbeschriftung: Ein kurzer Strahl mit einer Taschenlampe reicht aus, um bis zu 3 Minuten intensiver Leuchtkraft zu erzeugen. Die Okulare können in völliger Dunkelheit auch am Boden liegend leicht identifiziert werden.

BAADER Morpheus 76° Weitwinkel-Okulare

» You have to see it for yourself ...«

Morpheus ist der Gott der Träume – und nach über drei Jahren Entwicklung können wir unsere Traumokulare präsentieren: Die MORPHEUS® 76° WIDE-FIELD OKULARE.

Auch wenn ein bestimmter Filmklassiker daran zweifeln lässt, sind unsere Morpheus® real: Mit echtem 76° Gesichtsfeld tauchen Sie in das Universum ein, ohne dass das Auge den Halt verliert. Der große, brillentaugliche Augenabstand und der komfortable Einblick bieten Ihnen ein “Space-Walk-Gefühl”, das sonst nur Okulare mit wesentlich größerem scheinbaren Bildfeld ermöglichen. Das Feld wird dabei nicht künstlich aufgeblasen oder verzerrt! Die Schärfe in der Bildmitte macht ausgewiesenen Planetenokularen Konkurrenz, und selbst an schnellen Teleskopen sehen Sie bis zum Bildrand scharfe Sterne.

In die Verarbeitung floss genauso viel Sorgfalt wie in das Optik-Design: Phantom Coating® Group, Linsen mit seltenen Erden, spritzwasserdichte Gehäuse und geschwärzte Linsenkanten sind selbstverständlich; Bino-Tauglichkeit, Kameragewinde und eine neue Art von Rutschsicherung an der 1¼"- und 2"-Steckhülse (ohne Sicherheitsnut) sind Details aus der Praxis. Die Taschen mit Gürtelhalter und die lumineszierende Beschriftung werden Sie am Teleskop lieben!

Die Morpheus Okularserie besteht aus sechs Festbrennweiten: f = 4,5 mm, 6,5 mm, 9 mm, 12,5 mm, 14 mm, 17,5 mm

Alle Morpheus® Highlights im Überblick

Die Morpheus 76° Okularfamilie
Die Morpheus® 76° Okularfamilie
Morpheus Standard Lieferumfang
Standardlieferumfang der Baader Morpheus Okularserie: 76° Morpheus® Okular, zwei Augenmuscheln (mit und ohne Seitenlichtblende, faltbar), Schmuckverpackung, drei Staubschutzkappen, Cordura Okularholster.

Optische Eigenschaften

  • Scharfe Sterne bis zum Rand: Das 76° große Bildfeld wird von keinem anderen modernen Weitwinkelokular an Schärfe über das gesamte, ebene Feld übertroffen. Schärfe und Kontrast auf der Achse spielen in der selben Liga wie bei unseren besten Planetenokularen, und fast die selbe Leistung finden Sie im gesamten Bildfeld. Die Sterne bleiben sogar an schnellen Teleskopen auch in großem Abstand von der Bildmitte nadelscharf, ohne störende Bildfeldwölbung.
  • Langer Augenabstand: Mit den Morpheus beobachten Sie bequemer als jemals zuvor mit Weitwinkelokularen - sie kombinieren fast 20mm Augenabstand mit der besten optischen Leistung in ihrer Klasse. Brillenträger können das gesamte Bildfeld überblicken, und am Binokularansatz genießen Sie mit den Morpheus das ultimative Seherlebnis.
  • Minimale Verzeichnung: Das optische Design der Morpheus ermöglicht eine außergewöhnlich niedrige Winkelverzeichnung. So werden der Mond und die Planeten nicht verzerrt, wenn sie durch das Bildfeld wandern, und das Gesichtsfeld ist nahe am theoretischen Wert. Viele Hersteller übertreiben beim scheinbaren Gesichtsfeld gerne und benutzen bewusst die Randverzeichnung, um diese Angabe für die Werbung "aufzublasen". Vergleichen Sie einmal die 76° Eigengesichtsfeld der Morpheus mit dem Bildausschnitt am Himmel. Sie werden sehen, dass der Anblick wirklich zu dem passt, was Brennweite und Eigengesichtsfeld erwarten lassen.
  • Spacewalk-Gefühl: Wir haben zahlreiche Okulartypen selbst getestet und auf die Wünsche und Eindrücke anderer Beobachter geachtet. Dabei fiel uns auf, dass die Anforderungen an Weitwinkelokulare sich nicht auf das reine Eigengesichtsfeld reduzieren lassen. Das Eintauchen in das Universum - das "Spacewalk"-Gefühl - tritt nicht bei allen Okularen gleichmäßig auf. Einige 82°-Okulare wirken einengend, während man mit anderen - zum Teil sogar mit kleinerem Gesichtsfeld! - das Gefühl hat, direkt zwischen den Sternen zu sein. Wir haben festgestellt, dass zwei weitere Faktoren mit hineinspielen: Der Augenabstand (dafür ist die stark vergrösserte Augenlinse der Morpheus zwingend notwendig) sowie ein angenehmes Einblickverhalten ohne "Kidney-Bean-Effekt" (das ergibt sich als Kombination aus großem Augenabstand und einer gegen die unwillkürliche Pupillenbewegung toleranten optischen Konstruktion). Wir erkannten jedoch ebenfalls, dass dieser Spacewalk-Effekt bei deutlich unter 74° Gesichtsfeld nicht mehr eintritt, weil die Gesichtsfeldbegrenzung dann zu stark wahrnehmbar wird. Mit diesem Wissen entwickelten wir ein Okular mit mehr als 74° scheinbarem Gesichtsfeld, das alle nötigen Anforderungen erfüllt, um ein echtes Spacewalk-Gefühl ohne störenden Bildfeldrand zu ermöglichen. Das Ergebnis sind die Morpheus®.
  • Phantom Coating® Group: Die mit den Hyperion-Okularen eingeführte Phantom Group Mehrschichtvergütung wurde für die Morpheus-Okulare noch einmal optimiert und auf die unterschiedlichen Glassorten abgestimmt.
  • Optimierte Blenden: Wie alle Baader Planetarium Okulare wurden die Blenden im Inneren per Raytracing optimiert, um das Streulicht effektiv zu beseitigen.
Fotografie: Morpheus an Baader APO
Fotografie / Okularprojektion: Jedes Morpheus Okular hat am oberen Ende ein M43 Gewinde, so dass sich über entsprechende Zwischenringe digitale Spiegelreflexkameras zu Fotografie in Okularprojektion anschließen lassen. Die Abbildung links zeigt eine Canon EOS Kamera an einem Baader Diamond Steeltrack Okularauszug.

Mechanische Eigenschaften

  • Optimiert für Binokularansätze: Das Gehäuse ist so schlank wie nur irgend möglich, um jeder "Nasenform" ausreichend Platz bei der binokularen Beobachtung zu bieten.
  • Leichtbau: Die Okulare wurden so stabil und gewichtsparend wie möglich konstruiert, nicht zuletzt für den Einsatz am Binokularansatz. Das schwerste an den Morpheus sind die Linsengruppen, das schützende, spritzwasserdichte Gehäuse ist so leichtgewichtig wie irgend möglich ausfgeführt.
  • Umklappbare Augenmuscheln: Zum Lieferumfang der Morpheus gehören zwei weiche Gummiaugenmuscheln, die sich jeweils auf zwei Positionen einstellen lassen (siehe Bilder unten). Diese innovativen neuen Augenmuscheln wurden für optimalen Augenabstand und Komfort entwickelt – egal, ob Sie mit oder ohne Brille beobachten. Die Augenmuschel mit der speziellen klappbaren Seitenlichtblende bietet den maximalen Komfort und Streulichtschutz, der für die binokulare Beobachtung mit Brille essenziell ist.
  • Sicherheitsmerkmale: Die 1¼" und 2" Steckhülsen haben die neue Baader "Safety-Kerf" Rutschsicherung. Dadurch entsteht ein perfekter Kompromiss zwischen glatten Steckhülsen und den üblichen, breiten Sicherungsnuten. Die vielen kleinen Kerben bilden viele Haltepunkte, wenn glatte Okulare bereits ins Rutschen kommen, und vermeiden gleichzeitig die Probleme wie Verkippung, die bei einer unglücklich platzierten Sicherungsnut auftreten können. Und wenn Sie die Okulare in die Hand nehmen, gibt der große Gummiring mit Waffelstruktur sicheren Halt.
  • Foto-/Video-Adaptation: Genau wie die Hyperion-Okulare sind die Morpheus hervorragende Projektionsokulare für die Fotografie. Jedes Morpheus hat ein verborgenes M43-Gewinde für den Anschluss der Baader Hyperion Digitalen T-Ringe. So kann praktisch jede bessere Kamera direkt mit dem Okular verschraubt werden, sehr stabil und bei Bedarf mit minimalem Abstand, um Vignettierung zu vermeiden.
Morpheus Augenmuscheln
Die faltbaren Augenmuscheln der Morpheus Okulare
Technische Daten

Zusatzinformation

Hersteller Baader Planetarium
Artikelnummer (#) 2954212
Gewicht (kg) 0.456
Brennweite 12,5 mm
Gesichtsfeld 76°
Augenabstand (mm) 20 mm
Feldblende Durchmesser 16,8 mm
Feldblende Versatz zur Referenzfläche +/- 0 mm
Anzahl der Linsenelemente 8
Anzahl der Linsengruppen 5
Vergütung (Entspiegelung) Phantom Coating® Group
Filtergewinde Ja
Kameragewinde M43
Parfokal Ja
Staubschutzkappen 1¼" Staubschutzkappe (31,8mm), 2" Staubschutzkappe (45mm), 2" Staubschutzkappe (46.5mm)
Augenmuscheln faltbare Augenmuschel (M43), geflügelte Augenmuschel (M43)
Gewinn an Backfokus mit 2“ Hülse 21 mm
Anti-Rutsch-Sicherung Safety Kerfs
Höhe Okular über Referenzfläche 84 mm
Höhe 1¼" Steckhülse 24 mm
Höhe 2" Steckhülse 21 mm
Außendurchmesser (mm) 55 mm
Optionales Zubehör Zubehörtasche für Staubdeckel und weiteres Zubehör
Besondere Merkmale Lumineszente Beschriftung: finden Sie immer das richtige Okular
inkl. Zubehör Cordura Okularholster für schnellen Zugriff
Außenanschluss (Okular/Kamera-seitig) Gewinde, M43
Innenanschluss (teleskopseitig) Gewinde, M28,5
Außenanschluss (teleskopseitig) Steckhülse, 1¼", 2"
Okularreihe Morpheus
Steckmaß (Zoll) 1¼", 2"
Optische Bauart Weitfeld
Spezialität klassische Okularprojektion
Einzeln oder Set Einzelnes Okular
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2 Artikel

russell23 304/11/2018 01/11/201808:17
  • Sterne:
12.5mm Morpheus vs. 12.5mm Docter
Saturday I loaned my 12.5mm Docter to a friend so he could compare it with his 12.5mm Morpheus. Sunday afternoon he brought the Docter back to me along with the 12.5mm Morpheus so I could compare the two for myself last night. I spent almost two hours exclusively going back and forth between these two eyepieces on deep sky objects in my SW120ED. These eyepieces give 72x in the 120ED. Overall, the 12.5mm Morpheus was extremely close to the Docter and in fact to see any differences in faintest stars detected or nebular details was a challenge.

Edge performance: Docter is sharp to the edge and Morpheus has some falloff in last 10% of the field but not significant.

Comfort: The Docter was a little easier to look through at first, but as time progressed this difference mostly disappeared.

Handling: The Morpheus actually is a more balanced eyepiece than the Docter. There is a significant bulk of the weight in the bottom of the Docter. If you grab near the top of the eyepiece there is a risk of it slipping. The Docter really needs to be grabbed at the lower knurled ring.

Presentation: Just as a general feel, the field of the 12.5mm Docter is very similar to the Morpheus eyepieces - different from the XW and Delos eyepieces. In both eyepieces the field is very natural and engaging and easy to take in

Snap to focus: Not that the 12.5 Morpheus was hard to focus, but the Docter was easier to snap to sharpest focus.

Sky background: Seemed the same level of blackness in both eyepieces - maybe a couple times a slight edge to the Docter, but maybe not. It was close.

Sharpness of stars: In general I think the Docter gives a very slightly tighter star image - possibly due to the easier snap to focus.

Observing targets:

M27 - No difference in detectable details - maybe the light was a little richer in the Morpheus.
M71 - At times seemed slightly grainier with barely resolved stars in the Docter.
M17 - No detectable difference in details
M11 - No detectable difference in details and resolved stars
NGC 6712 - Maybe the light was a little richer in the Morpheus.
M8 - Maybe the light was a little richer in the Morpheus.
M27 again - Maybe the light was a little richer in the Morpheus.
M13 - No clear difference in resolved stars.
NGC 6819 - A times a slightly grainier texture from resolved stars in the Docter.

Field stars in general - I spent quite a bit of time in the fields of the different objects above identifying barely detectable stars with averted vision. Generally these stars were slightly easier to detect in the Docter - but very slightly and it took work to be confident that was what I was seeing. In no case was a star detectable in one eyepiece undetectable in the other.

Summary: Wow - these two eyepieces are close. I really love the 9mm and 6.5mm Morpheus for deep sky. So it was really nice to be able to see how closely the 12.5mm Morpheus is able to match the 12.5mm Docter. My observations seem to indicate that where faint stars are concerned the Docter may have a little easier pull whereas with nebular or unresolved light the Morpheus may actually give a little richer light. The presentation and comfort of these two eyepieces is very close. The Morpheus is basically like a slightly narrower Docter in that respect.

Now - I do think for lunar observations the Docter is better than the Morpheus eyepieces. I have done comparisons with the 9mm and 6.5mm Morpheus and the Docter with a Barlow and I think in general it is easier to look through the Docter when observing the Moon and I think there is an extra level of crispness to the lunar image in those circumstances. Hopefully this week I can do a direct comparison between the 12.5mm Morpheus and the Docter on the Moon to see if that holds up.

At any rate - for those of you that have been considering trying a Docter, the Morpheus makes a very acceptable lower cost substitute - at least for deep sky with my scope and the atmospheric conditions in my area.
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Gerd R. 302/10/2017 30/10/201709:20
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Definitiv
12,5 mm Morpheus Okular
Bin mit der Leistung und Handhabung dieses Okulars vollauf zufrieden, auch im Vergleich mit anderen Okularen vergleichbaren Typs.
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